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Georg Klein blockt weiterhin für Berlin

Bundesligen: Georg Klein blockt weiterhin für Berlin

04.07.2018 • Bundesligen • Autor: Christof Bernier 487 Ansichten

Georg Klein und Berlin – das passt! Der 26-jährige Mittelblocker spielt auch in der kommenden Saison für die BR Volleys und erfüllt damit seinen bis 2019 laufenden Vertrag beim Hauptstadtclub. Klein will unter neuem Trainer und mit einer umformierten Mannschaft auch in Zukunft um Titel kämpfen.

Georg Klein blockt weiterhin für Berlin - Foto: Eckhard Herfet

Foto: Eckhard Herfet

Die BR Volleys Klubführung und Georg Klein setzen sich nach dem Saisonende zusammen und schnell wurde man sich über eine Fortsetzung des bestehenden Kontrakts einig. „Ich fühle mich hier pudelwohl“, sagt der Mann, der schon von 2007 bis 2011 in Berlin lebte, wo er die sportliche Ausbildung am Bundesstützpunkt VC Olympia durchlief. In seinem Debütjahr bei den BR Volleys gewann Klein auf Anhieb seine langersehnte erste Deutsche Meisterschaft. Rückblickend war die Spielzeit 17/18 deshalb eine gute, obwohl es lange Zeit nicht danach aussah: „Wir haben als Mannschaft wirklich Charakter bewiesen. Zu Beginn blieben wir hinter den Erwartungen zurück, aber wir haben uns im Team gemeinsam aus dem Tief gearbeitet. Am Ende stand dann glücklicherweise der verdiente Lohn.“

An diesem hatte natürlich auch der gebürtige Leipziger seinen Anteil, trotz dessen er sich unter den beiden Trainern Luke Reynolds und Stelian Moculescu nicht als Stammspieler durchsetzen konnte. Oft musste sich Klein hinter Graham Vigrass und Aleksandar Okolic anstellen: „Diese Umstellung von einem Stammplatz in Friedrichshafen zum Ersatzspieler in Berlin war wirklich nicht leicht für mich. Aber ich habe meinen Job für mein Dafürhalten gut gemacht, wenn ich zum Einsatz kam.“ Zur neuen Saison stehen die Uhren jetzt wieder auf null für den Mittelblocker: „Für mich ist der frische Wind gut. Ich bekomme neue Konkurrenz auf meiner Position und darf mich unter einem anderen Trainer beweisen. Alle haben die gleichen Chancen.“

Die sich bietende Gelegenheit will der 26-Jährige nutzen, denn die BR Volleys sind für ihn „ein einzigartiger Verein“. Klein lobt: „Die Professionalität und der Umfang, in dem der Club arbeitet, setzt ebenso Maßstäbe wie unser Volleyballtempel. Dass wöchentlich so viele Zuschauer kommen, sogar die meisten in Europa, um uns spielen zu sehen, macht einen stolz.“

Beim Berliner Publikum steht Klein durchaus hoch im Kurs, weiß auch Manager Kaweh Niroomand: „Georg hat sich bei uns sehr gut eingefügt. Aufgrund seines sympathischen Auftretens ist er bei Fans und Partnern beliebt. Man kann sich bei ihm stets sicher sein, dass er 100 Prozent für das Team und den Club gibt“, spricht der Iraner sowohl dem Spieler als auch dem Privatmenschen Georg Klein ein Kompliment aus. Potenzial für eine Steigerung gibt es aus Sicht des 64-Jährigen trotzdem immer: „Klar kann auch Georg noch mehr. Unser Trainerwechsel ist für viele Spieler eine Chance sich zu beweisen, denn die Karten werden neu gemischt.“

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