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Ladies in Black Aachens großes Halbfinal-Heimspiel in Maaseik

Bundesligen: Ladies in Black Aachens großes Halbfinal-Heimspiel in Maaseik

06.04.2018 • Bundesligen • Autor: Dieter Osterländer 531 Ansichten

Geht die Umsetzung des Projekts „2.000 nach Maaseik“ auf? Unterstützen erstmals in der Geschichte des Aachener Volleyballs so viele Fans und Zuschauer den Underdog des Halbfinales wie noch nie? Beim „Heimspiel in Belgien“ (am Samstag, 7. April 2018 um 18.00 Uhr in der SteenGoed Arena, Sportslaan 10, Maaseik) interessiert dies sicherlich die Mannschaft und die sportliche Leitung von Chef-Trainerin Saskia van Hintum nur ganz am Rande. Das Team wird sich voll und ganz auf das Sportliche und die zweite von drei möglichen Begegnungen gegen die konstanteste Mannschaft der Hauptrunde, MTV Stuttgart, konzentrieren.

Ladies in Black Aachens großes Halbfinal-Heimspiel in Maaseik - Foto: Ladies Black Aachen // Andreas Steindl

Foto: Ladies Black Aachen // Andreas Steindl

Setzt sich erneut das Stuttgarter Team von Trainer Giannis Athanasopoulos durch, wäre die Spielzeit für die Aachener Ladies zu Ende und unmittelbar nach Match-Ende gäbe es dann die Siegerehrung mit der Überreichung der Bronzemedaillen an das „van Hintum-Team“. Dies wäre nach der Saison 2013/2014 das Einstellen des größten Erfolgs in der Meisterschaft! Gewinnen jedoch die Spielerinnen um ihre Kapitänin McKenzie Adams dieses Spiel – und alle werden alles dafür tun -, dann gibt es eine Woche später das alles entscheidende Match um den Einzug ins Finale der Deutschen Meisterschaft - dann jedoch wieder so richtig auswärts, nämlich in Stuttgart. Nach der 1:3-Niederlage im ersten Halbfinalspiel werden beide Trainerteams ihre Mannschaften erneut auf die Stärken, aber auch auf die schwächeren Elemente des Kontrahenten vorbereiten. Den ersten Satz gewann Aachen letztes Wochenende. Im dritten führte man schon mit 22:20, doch dieser ging dann noch mit 24:26 verloren, im zweiten und vierten dominierte Stuttgart – es fehlte jedenfalls nicht wirklich viel! Schaut man sich dann die Statistik dieses ersten Aufeinandertreffens noch einmal an, so fällt auf, dass auf Seiten des baden-württembergischen Teams die üblichen besten Angreiferinnen „ablieferten“ (die frühere Aachenerin Nika Daalderop mit 20 Punkten, Diagonalspielerin Deborah van Daelen noch mit 14 Punkten). Auf Aachens Seite waren diesmal Nicole Oude Luttikhuis mit 18 und Jeanine Stoeten mit 10 Punkten die erfolgreichsten LiB-Angreiferinnen. Eigentlich müsste übrigens der US-amerikanische Bondscoach des NED-Teams bei dieser Begegnung am Samstag in der Halle sein, denn mit Femke Stoltenborg und Aachens Britt Bongaerts stehen sich zwei Top-Spielmacherinnen der Niederlande gegenüber, und außerdem mit Nika Daalderop, Deborah van Daelen (beide Stuttgart), Nicole Oude Luttikhuis, Tessa Polder, Jeanine Stoeten und Kirsten Knip (alle auf Aachener Seite) sechs weitere Spielerinnen „uit Nederland“, so dass er in diesem Match acht (!) potentielle Akteurinnen seiner Nationalmannschaft beobachten könnte. Auch das sind nur Randerscheinungen, welche das Aachener Team kaum beeinflussen werden – zu sehr dürfte der Fokus darauf liegen, die Saison weiter zu verlängern und weiterhin bei den großen Vier Deutschlands dabei zu sein. Etwas verwundert war man übrigens auf Aachener Seite, dass in der Fernsehübertragung des anderen ersten Halbfinals am Dienstagabend (Dresden unterlag klar mit 0:3 zu Hause gegen Schwerin) vom Reporter nur diese beiden Teams und Stuttgart erwähnt wurden, als es darum ging, wer denn nun ins Finale kommen könne. Nun ja - scheinbar aussichtsloser Underdog zu sein, das kann auch Spaß machen. Erst recht, wenn es dann anders käme als erwartet. Aachens sportbegeisterte Menschen und vor allem die „schwarze Aachener Wand“ sollten sich jedenfalls auf den 40-minütigen Weg ins benachbarte Belgien machen, um das eigene Team bestmöglich zu unterstützen. Die Halle öffnet um 16.00 Uhr (120 Minuten vor Spielbeginn) und es lohnt sich, dann schon vor Ort zu sein: um 16.30 Uhr gibt es im großen „VIP-Raum“ unterhalb der Tribüne in der Halle nämlich einen interessanten Einblick hinter die Kulissen der Ladies in Black, welchen Aachens Hallensprecher André Schnitker dem Sportdirektor Sebastian Gutgesell im Gespräch entlocken wird.
Text: Ladies in Black Aachen

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