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Leipziger kommen wieder als Unkalkulierbare

2. Bundesligen: Leipziger kommen wieder als Unkalkulierbare

16.03.2018 • 2. Bundesligen • Autor: Rolf Müller 449 Ansichten

Eltmann (romü). Nach dem sehr wichtigen Sieg in Karlsruhe gab es zwar etwas Aufatmen bei den Oshinos, auch der Tie Break-Punkt, den sich Fellbach gegen Grafing sicherte, war gut für Sebastian Richter und seine Mannen.

Leipziger kommen wieder als Unkalkulierbare - Foto: Frank Heumann

Foto: Frank Heumann

Doch die letzten beiden Monate zeigten, es bleibt dabei, jedes Punktspiel ist für Eltmann bis zum Saisonende ein Endspiel, auch das Match gegen den derzeitigen Tabellenvorletzten Leipzig.

In der Männer-Bundesliga Süd tobt dieses Jahr ein gnadenloser Kampf der sechs im unteren Tabellenbereich betroffenen Teams um den Bundesligaerhalt. Und alle dort sind dabei mögliche Stolpersteine für die Medaillen-Anwärter der Saison und auch untereinander. Trotz der Tatsache, dass Leipzig absolut noch sehr wenig Chancen auf den Klassenerhalt hat, selbst die davor liegenden Delitzscher, die sich nächste Woche im Derby gegenüberstehen stehen fast aussichtslos da, dennoch stets für eine Überraschung gut.
Die Leipzig-Volleys, einst das dominierende Team der 2. Liga, bevor Fellbach das Zepter übernahm, können über sich hinauswachsen, denn sie sind frei von Druck.
Beim Hinspiel in der Vorsaison waren die Eltmanner Oshinos anfangs richtig paff, als Leipzig im ersten Satz ansetzte, den damaligen Tabellenführer an die Wand zu spielen. Nur eine wahre Glanzleistung von Kapitän Sebastian Richter konnte seinerzeit die Satzniederlage der Oshinos noch verhindern.
Die Leipziger werden vermutlich nach der Devise der Stuttgarter antreten: eine Chance haben wir nicht, aber ein Verlieren in Eltmann ist kein Naturgesetz.
Wie Milan Maric ist auch Vorstand Rolf Werner vorsichtig, weiß er doch, dass seine Jungs in der letzten Phase einer harten Saison stehen, und bis auf drei unglückliche Pannen das beste gegeben haben, und Spielmüdigkeit bei dem einen oder anderen auch nicht auszuschließen ist.
Richtig heiß dürfte am Samstag Merten Krüger, der Perfektionist sein, auch Sven Kellermann spielt derzeit am oberen Limit, doch David Strobel dürfte noch nicht ganz wieder fit sein.
Die Fans, besonders die Mitglieder der Red Barons werden das letzte aus sich heraustrommeln, beiden die Lucky Angels-Formationen werden im Eschenbacher Hangar ihren Flugkünstlern einige entspannende Momente während des Spiels bieten wollen.
Die Oshino Volleys sind voll gefordert, denn schon nächste Woche geht es in den Hammelburger Hexenkessel, dann nach Fellbach, und als absolutes Highlight folgt das Rückspiel gegen Grafing und der Burdadschungel beim Verein der Multikampfsportler in Freiburg steht auch noch aus – also jedes Spiel ist und bleibt für das Maric-Team ein Endspiel. In diesem Sinne: Take off!

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