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„Geackert wie Minenarbeiter“

2. Bundesligen: „Geackert wie Minenarbeiter“

26.02.2018 • 2. Bundesligen • Autor: Sandy Penno 416 Ansichten

Nach dem erfolgreichen Arbeitssieg gegen die DJK Delbrück mit 25:12, 26:28, 25:14 und 26:24 verkürzen die Piraten ihren Abstand zum Tabellenführer auf drei Punkte.

Es war die erwartete schwere Geburt am vergangenen Samstag. Die Piraten, bereits am Freitag nach Delbrück angereist, waren vorbereitet, motiviert und dennoch äußerst nervös. Trotz allem guten Zureden von Coach Mircea Dudas saß die Schmach aus dem Hinspiel gegen die DJK Delbrück noch tief, welches sie nur mit sehr viel Mühe gegen den damaligen Platz zehn der Tabelle für sich entscheiden konnten.

Und auch in der Rückrundenbegegnung stießen die Mitteldeutschen auf eine gehörige Portion Gegenwehr, was sich im ersten Satz allerdings noch nicht in dem Maße abzeichnete. Die Chemie Volleys starteten hervorragend, gaben dem Kontrahenten keine Chance, ins Spiel zu finden und brachten sich nach nur 20 Minuten mit 1:0 in Führung.

Und dann kam Delbrück – konzentriert und fokussiert. In den kurzen Minuten des Seitenwechsels analysierte DJK-Coach Kussin das bis dato Gesehene so klar, dass sein Team den Faden wieder aufnahm und mit neuem Elan das Feld betrat. Punkt um Punkt boten sie den Piraten die Stirn, ließen sich nicht mehr so einfach aus dem Konzept bringen und gingen zwischenzeitlich sogar mit drei Punkten in Führung (23:20). Die Piraten taten alles, um den bevorstehenden Satzverlust abzuwehren, vereitelten sogar drei Satzbälle und glichen zum 24:24 aus. Trotzdem behielten die Gastgeber den längeren Atem und beendeten den Durchgang mit 28:26 für sich.

Es folgte ein Abklatsch des ersten Satzes. Die Chemie Volleys fanden zurück zu ihrer Stärke und ihrer Effektivität. Schnelle Ballwechsel gepaart mit präzisen Angriffen und Blocks brachten die Delbrücker aus der Routine und sicherten sich 2:1 Vorteil.

Und auch Durchgang vier glich einem Déjà-vu, denn die Gastgeber ergaben sich keinesfalls dem Rückstand und liefen erneut zu Höchstleistungen auf. Doch dieses Mal waren die Piraten vorbereitet. Im Schlagabtausch punkteten beide Teams im Akkord, mal führte die DJK, mal die Piraten. Die Chance zum Matchgewinn durch die Mitteldeutschen vereitelten die Nordrhein-Westfalener zweimal, bevor sie sich am Ende mit einem eigens verpatzten Hinterfeldangriff zum 26:24 geschlagen geben mussten.

„Wir haben geackert wie Minenarbeiter“, lautete der Kommentar von CVM-Trainer Dudas kurz nach der Partie. Ein Arbeitssieg also, der den Abstand zum VCO Berlin auf nur noch drei Punkte schrumpfen lässt.

Sports&Travel MVPs: Lukasz Szablewski (CVM, gold), Maximilian Protte (Delbrück, silber)

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