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Der Doppelspieltag endete dann doch versöhnlich

2. Bundesligen: Der Doppelspieltag endete dann doch versöhnlich

20.02.2018 • 2. Bundesligen • Autor: Rolf Müller 532 Ansichten

Eltmann (rom). Eltmanns Wiedergutmachung nach der Niederlage gegen Unterhaching begann am Sonntag mit einer 8:5-Führung in Satz 1 zur ersten technischen Auszeit. Und nach dem 11:8 brachte ein Aufsteiger von Kellermann das 12:8, dem nach dem 12:9 der nächste Kellermann-Punkt folgte.

Der Doppelspieltag endete dann doch versöhnlich - Foto: Frank Heumann

Foto: Frank Heumann

Nach dem 14:9 und dem 14:10 ging ein Aufschlag der Frankfurter Nr. 3 in das Netz und Eltmann erhöhte auf 16:10 und das 18:13 von Strobel war sehenswert, das nachfolgende 19:14 von Peta ebenfalls.

Die Oshinos, die smit der gelichen Aufstellung begonnen hatten, erhöhten weiter auf 24:15. Gleich der erste Satzball, Späth hatte aufgeschlagen, sichert den Satzerfolg, denn Strobel schmetterte am Block vorbei ins Netz.

Im zweiten Satz begannen die Frankfurter Junioren mit einer zweimaligen Führung, die jedoch von Engel zum 2:2 ausgeglichen wurde. Eltmann agierte engagierter und dominanter als am Vorabend gegen Unterhaching und riss die Spielführung wieder an sich, erhöhte die Führung auf 7:6, doch dank der harten Aufschläge von Erik Niederlücke (3) und den Diagonalangriffen von Robert Werner (4) blieben die Frankfurter dran, verkürzten auf 8:7, kamen zum 9:9-Ausgleich und gingen gar mit 8:10 und dann 9:11 in Führung. Sie konnten die Führung mit dem 14:16 halten, da auch Hannes Krochmann (15) stark aufschlug.

Nach dem 15:17 gelang dank eines Fehlaufschlags und eines Peta-Hammers der Ausgleich zum 17:17.
Eltmann erhöhte das tempo, vor allem dank Peta, doch die Frankfurter blieben bis zum 21:20 dran, mussten dann jedoch drei Eltmann-Punkte in Folge und den 25:20-Satzball von Engel verkraften.

Satz 3 begann dann mit einem tödlichen Hieb von Peta, aber die Internatler konterten und kamen zur 1:3-Führung, nachdem sie bereits im zweiten Satz bis auf die Schlußphase eine ansehnliche Leistung gezeigt hatten. Doch die Oshinos ließen nicht locker, erkampften die 4:3-Führung, die sie jedoch wieder abgeben mussten, denn wiederum war es der 2,05 m-Mann Niederlücke, der für den 5:5-Ausgleich sorgte.

Johnny Engel spielte erfolgreicher als am Vortag, und Peta sorgte für das 8:7 zur technischen Pause.
In der nachfolgenden Phase verletzte sich David Strobel am Fußgelenk bei der Aktion, die zur 10:9-Führung für Eltmann fürhrte, und Kapitän Sebastian Richter kam in das Spiel, machte gleich den Punkt zum 11:10 und dank einer guten Blockaktion von Krüger und Späth erhöhten die Oshinos auf 12:10. und 13:10 durch Engel.
Die Hessen kamen wieder auf 13:12 heran, doch Engel schlug den Block an zum 14:12 und der Eltmanner Block sorgte für das 15:12. Mit 16:13 ging es in die technische Auszeit.
Krüger setze dan einen Aufschlag knapp ins Aus, und im Gegenzug hatte Niederlücke zwei Asse in Folge, glich zum 16:16 aus, doch die Youngster gaben wie schon Satz davor nicht auf, erkaämpften sich den 17:17-Ausgleich.

Dann folgte eine artistische Fußabwehr von Engel, die mit Beifall bedacht wurde, und wenig später nach einer Blockaktion der Oshinos erhöhte sich die Führung auf 21:17 und bei einem Flatteraufschlag von Kellermann verschätzte sich die Annahme der Frankfurter, Eltmann erhöhte auf 24:17, zeigte jedoch nachfolgend Inkonsequenz bei der Verwandlung von drei Matchbällen.
Milan Maric reagierte mit einer Auszeit und dann kam der erlösende Schrei, als Späth den Block der blaugekleideten Frankfurter überspielte und auch der 3. Satz an die Gastgeber ging.
Eine schöne Geste und Beifall begleiteten die Entscheidung, die MVP-Goldmedaille an David Strobel zu vergeben, der sich im 3. Satz verletzt hatte. Diese nahm Kapitän Sebastian Richter von Peter Maria Weber entgegen, und brachte sie in die Kabine zu David an die Krankenliege, von netten Worten von Hallensprecher Robert Hatzold von Radio Bamerg und viel Beifall begleitet.
Nach der kritikwürdigen Leistung vom Samstag sorgten die Oshinos mit dem 3:0 , abgesehen von der Verletzung von David Strobel für einen versöhnlichen Abschluß des Doppelspielwochenendes.
Aufgebot Richter (K); Engel, Peta, Kolbe, Krüger, Kellermann, Späth, Werner, Kessel, Novak,

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