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NawaRo nervenstark im Derby in ausverkaufter Volleyballarena

2. Bundesligen: NawaRo nervenstark im Derby in ausverkaufter Volleyballarena

20.02.2018 • 2. Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 438 Ansichten

Exakt 100 Minuten Spektakel boten NawaRo Straubing und die Roten Raben Vilsbiburg II den 1.006 Zuschauern in der ausverkauften turmair Volleyballarena am Sonntagnachmittag. Das Niederbayern-Derby hielt, was sich die Fans erhofft hatten. Am Ende siegte NawaRo mit 3:1 (25:23, 25:19, 23:25, 26:24) nach einem hochklassigen Spiel.

NawaRo nervenstark im Derby in ausverkaufter Volleyballarena - Foto: Schindler

Mit viel Emotion und Power sicherte sich NawaRo den Derbysieg gegen die Roten Raben Vilsbiburg II (Foto: Schindler)

Das Spiel war jedoch nichts für schwache Nerven. NawaRo startete zunächst gut und hatte einen kleinen Vorsprung. Doch eine Aufschlagsserie von Vilsbiburgs Whitney Follette drehte den Spielstand. Phasenweise lag NawaRo mit sieben Punkten zurück (12:19). Doch zum Satzende hin schmolz der Vorsprung der Raben wieder. Eine Aufschlagsserie von Straubings Zuspielerin Dana Schmit drehte die Partie wieder zu Gunsten von NawaRo und unter großem Jubel konnte der erste Satz mit 25:23 nach Hause geholt werden.

Der knappe Satzerfolg zeigte Wirkung. NawaRo spielte weiter auf sehr hohem Niveau, während die Roten Raben Vilsbiburg II etwas am unglücklichen Satzverlust aus ihrer Sicht knabberten. So konnte sich NawaRo schnell absetzen (13:9). Bis zum Satzende wurde der Vorsprung weiter ausgebaut (21:14). Erst am Ende kam Vilsbiburg wieder besser ins Spiel, den zweiten Satzgewinn konnten die Raben jedoch nicht verhindern (25:19).

Das sollte sich nach der Pause ändern. Vilsbiburg stellte im dritten Satz um. Corina Glaab startete nun als Zuspielerin und Routinier Liana Mesa Luaces lief zur Hochform auf. Die Kubanerin wollte auf keinen Fall das Derby verlieren und beeindruckte mit wuchtigen Angriffsschlägen. NawaRo seinerseits fing sich nach einem kleinen Fehlstart (0:3) und hielt konnte kurz vor Satzende noch ausgleichen (21:21). Doch die Raben ließen sich davon nicht beirren und sicherten sich den verdienten Satzgewinn (23:25).

Somit wurden die Karten im vierten Satz neu gemischt und das Momentum schien nun auf Seiten der Raben zu sein. Doch NawaRo präsentierte sich erneut nervenstark. Es entwickelte sich eine Partie auf Messers Schneide, in dem für beide Teams alles möglich schien. Bis zum Satzende konnte sich kein Team entscheidend absetzen, so dass es am Ende ein echter Krimi wurde. Den ersten Satzball erkämpfte sich Vilsbiburg. Danica Markovic verwandelte jedoch nervenstark ihren Angriff und erzwang den Ausgleich (24:24). Carina Aulenbrock – Straubings bester Spielerin des Tages – war es vorbehalten den Deckel drauf zu machen. Mit einem druckvollen Aufschlag ermöglichte sie NawaRo den Punkt zum 25:24 zu machen. Den Matchball verwandelte sie schließlich selbst. Ein Ass beendete das hochklassige Derby zu Gunsten von NawaRo (26:24).

„Wir haben heute ein sehr gutes Volleyball-Spiel gesehen“, zeigte sich Vilsbiburgs Coach Luca Tarantini begeistert von der Leistung beider Teams. „Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Aber Straubing hat heute in den entscheidenden Phasen die Punkte gemacht und verdient gewonnen.“ Auch NawaRo Coach Bene Frank war sehr zufrieden mit dem Spiel: „Das war super und die Stimmung auf den Rängen war gigantisch. Ihr habt uns in schwierigen Phasen immer den extra Push gegeben“, bedankte sich Frank im Namen seines Teams bei den 1.006 Zuschauern in der Arena für die Unterstützung.

Durch den 3:1 Erfolg im Derby konnte NawaRo die Tabellenführung in der 2. Volleyball Bundesliga Süd übernehmen. Den Straubingerinnen fehlt jetzt nur noch ein Sieg beim VC Neuwied am kommenden Samstag, 19 Uhr zum erhofften Endspiel um die Meisterschaft gegen den Tabellenzweiten Offenburg. „Davor müssen wir die Aufgabe in Neuwied meistern“, warnt Frank aber bereits davor Neuwied zu unterschätzen. „Aber die Mädels sind so fokussiert, so dass ich guter Dinge bin, dass wir das Endspiel erzwingen können.“ Tickets für das Top-Spiel gegen Offenburg gibt es bereits im Internet auf www.nawaro-straubing.de und an den lokalen Vorverkaufsstellen (Metzgerei Naber, Lotto Luczak, Straubinger Werbetechnik und Leserservice des Straubinger Tagblatts).

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