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SWD powervolleys: Das letzte Spiel der Hinrunde

Bundesligen: SWD powervolleys: Das letzte Spiel der Hinrunde

14.01.2016 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 673 Ansichten

Das neue Jahr startet für den Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren mit dem letzten Spiel der Hinrunde. Die Netzhoppers Königs Wusterhausen Bestensee sind am Samstag um 19.30 Uhr in der ARENA Kreis Düren zu Gast. "Die Netzhoppers haben sich zuletzt immer weiter gesteigert", sagt Dürens Trainer Anton Brams.

Deutlich wurde das beim letzten Spiel im alten Jahr, als die Netzhoppers das Überraschungsteam aus Coburg deutlich mit 3:0 geschlagen hat. "Man merkt, dass das System, das Trainer Mirko Culic spielen lässt, immer besser greift", so Brams, der eine hart umkämpfte Partie erwartet. Diesen Eindruck trübt auch das 0:3 der Netzhoppers am Mittwochabend in Herrsching nicht. Im Dezember verpflichtete das Team des ehemaligen Dürener Trainers Mirko Culic den Angreifer Sebastian Krause, der nach einigen Stationen im Ausland zurückkehrt. Zurück ist auch der wuchtige Angreifer Matthias Böhme, der vor vier Jahren auch das Dürener Trikot getragen hat. Der routinierte Spielmacher Manuel Rieke kann die Bälle also wieder wie in früheren Jahren für Böhme und Krause auflegen. Mit der Achse Krause, Böhme und Rieke waren die Netzhoppers früher ein Playoff-Kandidat.

Brams hat das Erstarken des Gegners registriert. Trotzdem gilt sein Blick dem eigenen Team. Die Tendenz aus dem alten Jahr soll fortgesetzt werden. "Die Mannschaft hat das neue System immer besser verinnerlicht. Wir wollen unsere Entwicklung fortsetzen", sagt Brams. Der Trainer will auf der starken Leistung im Europapokal und im knapp verlorenen Heimspiel (1:3) gegen den Meister Friedrichshafen anknüpfen. Erstmals in dieser Saison sind alle Spieler einsatzbereit. Das Ziel der SWD powervolleys ist klar. Sportlich will die Mannschaft ihre positive Entwicklung nach über drei Wochen Pause fortsetzen. Und mit Blick auf die Tabelle braucht Düren die Punkte gegen die verbesserten Netzhoppers, um sich weiter in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen.

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