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Straubing startet selbstbewusst ins Jahr, muss aber erfahrenen Potsdamerinnen Vortritt lassen

Bundesligen: Straubing startet selbstbewusst ins Jahr, muss aber erfahrenen Potsdamerinnen Vortritt lassen

14.01.2016 • Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 814 Ansichten

NawaRo Straubing hat seine Haut beim Favoriten SC Potsdam am Mittwochabend teuer verkauft. Am Ende stand für die Straubingerinnen aber erneut eine Auswärtsniederlage. Mit 1:3 mussten sich die Niederbayern geschlagen geben (21:25, 18:25, 25:18 und 20:25).

Straubing startet selbstbewusst ins Jahr, muss aber erfahrenen Potsdamerinnen Vortritt lassen - Foto: German Popp

Kapitän Karmen Kocar (beim Zuspiel) und ihr Team gaben in Potsdam alles. (Foto: German Popp)

Nach einem etwas zerfahrenen Beginn übernahm im ersten Satz zunächst der Gastgeber das Zepter in der Partie. NawaRo-Coach Guillermo Gallardo konnte jedoch mit einer Auszeit einen Akzent setzen. NawaRo drehte den Satz (16:14). Nach der technischen Auszeit übernahm Potsdam wieder das Kommando und gewann den Durchgang 21:25.

Der zweite Satz war lange Zeit eine offene Partie. Doch am Ende zahlte sich die größere Erfahrung der Gastgeberinnen aus. Sie zogen angeführt von Liga-Topscorerin Saskia Hippe davon und gewannen den Satz mit 18:25.

Doch Straubing war nicht gewillt das Spiel mit 0:3 Sätzen abzugeben. Im dritten Satz riskierte Straubing viel und wurde belohnt. Mit 25:19 ging der Durchgang an NawaRo. Im vierten Satz sah es lange aus, als könnte NawaRo Straubing den ersten Auswärtspunkt in dieser Saison holen. Am Ende spielte Potsdam seine größere Erfahrung aus und kam angeführt von Saskia Hippe zu einem 20:25 Satzgewinn. Somit musste NawaRo trotz einer starken Leistung die Heimreise ohne Punktgewinn antreten. Als beste Spielerin wurden nach dem Spiel Alyssa Dibbern bei NawaRo und Saskia Hippe bei Potsdam ausgezeichnet.

Trotz der Niederlage zeigte sich Straubings Coach zufrieden mit der Leistung seines Teams: "Wir präsentieren uns auswärts immer besser. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auch in fremden Hallen punkten." Die nächste Chance dazu hat NawaRo am Sonntag in Münster. Doch dort hängen die Trauben deutlich höher, warnt Gallardo: "Münster ist drei Nummern größer als Potsdam, das wird eine sehr schwere Aufgabe, aber wir werden wieder alles geben."

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