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SWD powervolleys: Zum Schluss kommt der Meister

Bundesligen: SWD powervolleys: Zum Schluss kommt der Meister

21.12.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 836 Ansichten

Die Vorfreude ist groß beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys. Und dabei ist an Weihnachten noch gar nicht zu denken. Zum sportlichen Jahresabschluss steht Düren noch einmal ein großer Höhepunkt ins Haus.

Der deutsche Meister VfB Friedrichshafen ist am Dienstag ab 18.30 Uhr in der ARENA Kreis Düren zu Gast. Aus Sicht der SWD powervolleys könnte die Ausgangslage kaum besser sein: Bis auf Mittelblocker Oskar Klingner sind alle Spieler fit, die Stimmung im Team ist bestens und die Leistungskurve geht sichtbar bergauf. Die jüngsten zwei Spiele (3:0 im Europapokal-Viertelfinale im tschechischen Budweis, 3:1 in der Bundesliga in Bühl) sind der beste Beweis dafür. Ein letztes Mal muss die Mannschaft von Trainer Anton Brams nach anstrengenden zwei Monaten in die Vollen gehen, bevor die Weihnachtspause ein paar ruhige Tage für Körper und Geist bringt. "Wir wollen uns selbst unbedingt beweisen, dass wir uns nicht nur deutlich gesteigert haben, sondern dass wir auf dem Niveau, auf dem wir angekommen sind, auch konstant spielen können", sagte Kapitän Jaromir Zachrich über die Motivation vor dem Spitzenspiel.

Der VfB ist Dritter und muss gewinnen, wenn der Abstand zur Spitze nicht jetzt schon zu deutlich werden soll. Düren kann gewinnen. Wie gut genau Friedrichshafen drauf ist, lässt sich schwer sagen. Die Leistungen während der Hinrunde waren für VfB-Verhältnisse schwankend. Zuletzt siegten die Häfler in der Champions League aber mit 3:0 über Paris. "Wir haben oft das Glück gehabt, dass Friedrichshafen gerade wieder in die Spur gefunden hatte, wenn wir gegen sie gespielt haben", blickte Zachrich zurück. So ist beispielsweise unklar, ob die beiden bekanntesten Spieler im VfB-Team wieder auf dem Feld stehen können. Die langjährigen ehemaligen Nationalspieler Simon Tischer und Björn Andrae bringen alleine mehr internationale Erfahrung mit als der gesamte Dürener Kader vorzuweisen hat. "Mit den Beiden ist der VfB ein anderes Team", sagte Zachrich. "Das soll uns aber nicht kümmern, mit wem sie auflaufen. Wenn wir unser Niveau aus den vergangenen Spielen wieder abrufen können und vielleicht Dank der tollen Stimmung bei unseren Heimspielen noch ein bisschen draufpacken können, dann muss der VfB schon was zeigen, um uns zu schlagen." Des Kapitäns Aussage macht es deutlich: Der Respekt vor dem Gegner ist groß, das gilt allerdings auch für das Dürener Selbstvertrauen. Es ist also angerichtet für ein Volleyball-Fest kurz vor dem Weihnachtsfest.

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