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Doppel-Interview mit Christiane Fürst & Felix Koslowski

Olympia: Doppel-Interview mit Christiane Fürst & Felix Koslowski

09.12.2015 • Olympia • Autor: DVV 1200 Ansichten

Am 5. Oktober 2014 machte Christiane Fürst bei der Weltmeisterschaft in Italien ihr letztes Spiel für die Nationalmannschaft. Nun kehrt sie für die europäische Olympia-Qualifikation in Ankara/TUR (4.-9. Januar 2016) zurück. Bundestrainer Felix Koslowski und Christiane Fürst äußern sich im Kurz-Interview zu den Beweggründen.

Christiane, du hattest im Januar diesen Jahres deinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt, warum kehrst du zurück?
Fürst: "Grund meiner Rückkehr ist einzig und allein die Motivation, der Mannschaft noch einmal helfen zu wollen. Ich habe lange darüber nachgedacht und viele Gespräche, einschließlich dem mit Felix, geführt, um schließlich mich zu einer Rückkehr zu entschließen, die rein im Interesse für die Mannschaft steht."

Felix, war große Überredungskunst gefragt?
Koslowski: "Nein! Es ging nicht darum, sie zu überreden, sondern sie davon zu überzeugen, wie wichtig sie für die Mannschaft und für mich ist. Nicht nur durch ihre spielerischen Qualitäten, sondern auch durch ihre Erfahrung."

Wie wichtig ist Christiane Fürst für die deutsche Nationalmannschaft?
Koslowski: "Sie ist ungemein wichtig! Durch ihre Qualität auf und neben dem Spielfeld. Sie strahlt unheimliche Ruhe aus, und das ist in so einem wichtigen Turnier von großer Bedeutung."

Ihr habt weitere Spielerinnen nominiert, die zuletzt nicht im Team standen bzw. nicht berücksichtigt wurden!
Koslowski: "Wir haben alle Spielerinnen im In- und Ausland beobachtet und haben nach aktuellem Leistungsstand nominiert. An Christiane Fürst , Corina Ssuschke-Voig t und Lisa Izquierdo gab es kein Vorbeikommen."

Wie siehst du die Chancen in Ankara?
Fürst: "Jeder weiß, dass die Qualifikation über dieses eine Kontinentalturnier immer schon ein Wunder gewesen ist. Das hat sich in den letzten zwölf Jahren nicht geändert!"

Es bleibt nicht viel Zeit, sich einzuspielen. Ein Problem?
Fürst: "Die Vorbereitungszeit war stets kurz bemessen. Deswegen muss es das Anliegen aller sein, eine gute und harmonische Vorbereitung zu absolvieren, die die Spieler so nimmt, wie sie aus den Ligen kommen, und in kurzer Zeit eine Mannschaft zusammenschweißt, die für solch ein hochklassiges Turnier wettkampffähig ist."

Vor dem ersten Länderspiel ist man naturgemäß sehr nervös, wie sieht es vor dem 343. aus?
Fürst: "Ich glaube die Vorfreude, wieder mit diesen fantastischen Mädels auf einem Spielfeld zu stehen und gemeinsam um jeden Ball zu kämpfen, überwiegt alles andere."

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