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Starker Auswärtsauftritt beim Tabellendritten brachte NawaRo nahe an den Punktgewinn

Bundesligen: Starker Auswärtsauftritt beim Tabellendritten brachte NawaRo nahe an den Punktgewinn

12.11.2015 • Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 661 Ansichten

Beim Tabellendritten Ladies in Black Aachen verkauften sich die Niederbayern sehr gut und hätten mit etwas Glück auch einen Punkt aus dem Tollhaus der Liga mitnehmen können. Am Ende blieb es aber bei einer 1:3 Niederlage. Vor allem der erste Satz wurmte dabei Straubings Coach Guillermo Gallardo.

"Schade, dass wir den ersten Satz nicht für uns entscheiden konnten. Das wäre möglich gewesen", so Gallardo nach dem Spiel. Denn erstmals in dieser Saison war NawaRo auch auswärts von Beginn an hellwach. Bei den Ladies in Black Aachen hielten sie bis zur zweiten technischen Auszeit eine Führung (16:15). Danach kam Aachen durch eine starke Aufschlagserie von Zuspielerin Britt Bongaerts davon (18:21). Diesen Rückstand konnte NawaRo durch Karmen Kocar ausgleichen, die ihrerseits eine Aufschlagserie ausgleichen konnte. So ging es in die Verlängerung. In dieser hatte NawaRo Pech und ein technischer Fehler besiegelte den Satzverlust (24:26).

Im zweiten Satz wechselte die Führung lange hin und her. Zur zweiten technischen Auszeit schienen die Gastgeberinnen die Nase Vorn zu behalten (13:16). Doch sie hatten die Rechnung ohne Straubings Martina Nosekova gemacht. Die Außenangreiferin startete eine beeindruckende Aufschlagserie und brachte NawaRo mit 23:18 in Führung. Wenig später war der Satz für NawaRo zu Hause, nachdem Aachen nach einem hart umkämpften Ballwechsel den Ball ins Aus geschmettert hatte (25:18).

Der dritte Satz lief zunächst wie der vorangegangene Satz. Allerdings konnte sich diesmal Aachen ab der 2. technischen Auszeit entscheidend absetzen und den Vorsprung nach Hause bringen. NawaRo wehrte noch einen Satzball ab, musste sich aber mit 19:25 geschlagen geben. Im vierten Satz fing sich NawaRo gleich zu Beginn einen großen Rückstand ein. Diesen konnte das Team von Guillermo Gallardo bis zum Satzende nicht mehr aufholen. Am Ende wehrten sie noch drei Matchbälle ab. Danach war der Satz mit 17:25 und damit auch das Spiel mit 1:3 verloren.

Trotzdem fiel das Fazit des Trainers nicht schlecht aus: "Die Mädels haben heute viel besser gespielt als in den letzten Auswärtsspielen", so Gallardo. "Sie haben um jeden Ball gekämpft. Es war ein ausgeglichenes Spiel und ein Punkt wäre möglich gewesen." Nach drei Auswärtsspielen in Folge ist Gallardo jetzt froh, dass es wieder zu Hause weitergeht. "Wir brauchen gegen Hamburg die totale Unterstützung unserer Fans. Wir sind froh, dass wir wieder zu Hause spielen dürfen." Das Spiel gegen Hamburg ist bereits am Samstag, 19.30 Uhr in der turmair Volleyballarena. Tickets für die Partie gibt es im lokalen Vorverkauf und im Internet auf www.nawaro-straubing.de.

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