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Piraten verlieren in Frankfurt trotz guter Leistung

Bundesligen: Piraten verlieren in Frankfurt trotz guter Leistung

02.11.2015 • Bundesligen • Autor: Sandy Penno 944 Ansichten

Sie haben gezeigt, was in ihnen steckt, haben die United Volleys zwei Sätze lang gut in Schach gehalten und am Ende doch das Steuer aus der Hand gegeben. Mit 3:0 (25:22, 25:23, 25:18) gehen die Piraten mit leeren Händen, aber einer Menge Erfahrung und erhobenem Hauptes aus der Partie.

Piraten verlieren in Frankfurt trotz guter Leistung - Foto: Chemie Volley Mitteldeutschland e. V.

Szablewski und Augustyn (in grün) im Block gegen die Frankfurter Angriffsriege (Foto: Chemie Volley Mitteldeutschland e. V.)

Es wurde das erwartete, hart umkämpfte Spiel. Vor knapp 1.700 Zuschauern gingen für die Piraten Brzezinski (#1), Sufa(#2), Martinez Gion (#5), Schlag (#10), Lech (#11), Szablewski (#13) und Augustyn (#18) an den Start und machten es den Gastgebern aus Frankfurt alles andere als leicht. Das Selbstbewusstsein aus dem Heimspiel gegen Rottenburg noch in der Tasche, absolvierten die Jungs in den ersten beiden Sätzen ein nervenaufreibendes Match. Immer wieder stemmten sie sich gegen die Angriffe von Dünnes, Reichert, Bauer und Co., parierten mit undurchlässigen Blocks und beeindruckender Abwehrleistung. Eine sichere Führung konnten sich die Hessen in beiden Durchgängen nicht erarbeiten. Am Ende fehlte den Piraten jedoch immer wieder die Konstanz, den Sack zu zu machen.

Diesen 2:0 Vorteil nutzten die United Volleys im dritten Satz und drehten noch einmal an der Präzissionsschraube. Die Annahmeriege der Mitteldeutschen wirkte verunsichert und fand kaum mehr zu der vorhergehenden Form. Auch der Wechsel von Gorski (#12) für Schlag (#10), der bis dato ein hervorragendes Spiel abgeliefert hatte, zeigte nur kurz den erhofften Erfolg. Mit 25:18 mussten die Chemie Volleys schließlich klein beigeben.

"Wir haben in den ersten beiden Sätzen wirklich guten Volleyball gespielt. Solch einem mit international erfahrenen und erfolgreichen Spielern gespickten Kader muss man erst einmal die Stirn bieten. Und das haben die Jungs gut gemacht," lobte Cheftrainer Ulf Quell die Leistung seiner Schützlinge. "Nur für die B-Note bekommt man leider keine Punkte."

MVP: Jan Zimmermann (Frankfurt, gold), Ramon Martinez Gion (CVM, silber)

Die nächste Chance, drei Punkte auf das Piraten-Konto zu buchen, haben die Mitteldeutschen am kommenden Samstag, 07.11.2015 um 19:30 Uhr in der Jahrhunderthalle Spergau. Dort empfangen sie die VSG Coburg/Grub, die mit einem Spiel weniger aktuell den achten Tabellenplatz belegt.

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