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SWD powervolleys: Mit Selbstvertrauen nach Lüneburg

Bundesligen: SWD powervolleys: Mit Selbstvertrauen nach Lüneburg

27.10.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 1358 Ansichten

Nach dem erfolgreichen Saisonstart mit dem 3:1-Heimsieg über den CV Mitteldeutschland wartet direkt eine schwere Auswärtsaufgabe auf den Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren.

Am Mittwoch um 20 Uhr tritt die Mannschaft von Trainer Anton Brams bei der SVG Lüneburg an. Die Volleyballer aus dem Norden waren nicht nur die Überraschungsmannschaft der vergangenen Saison, als sie als Aufsteiger direkt in das Halbfinale der Liga und in das Pokalfinale einzogen, sie haben auch immer wieder bewiesen, wie heimstark sie sind. Kleine Halle, gute Stimmung, viel Einsatzfreude - das hat die SVG ausgezeichnet. Und da Lüneburg weitgehend unverändert ist und vor allem im Außenangriff noch verstärkt wurde, ist klar, dass Düren sich am Mittwoch mit einem unmittelbaren Konkurrenten um die Playoff-Plätze misst.

Nicht auflaufen können die verletzten Mittelblocker Oskar Klingner und Michael Parkinson, die übrigen elf Spieler sind fit und motiviert. Dafür sorgt Anton Brams auch mit seiner Ansage, dass es keinerlei Stammplatzgarantien gibt. "Wir haben einen tiefen Kader, jeder unserer Spieler kann uns weiterhelfen", sagt Brams. Die Tatsache, dass beim Auftaktsieg gegen Mitteldeutschland einige Spieler weniger Anteile auf dem Feld erhalten haben, treffe keinerlei Aussage darüber, dass es gesetzte Spieler gibt. Zumindest nicht auf den doppelt besetzten Positionen. "Das ist zu null Prozent der Fall", sagt Brams. Die Tagesform und die Trainingseindrücke sollen entscheiden, welche Spieler zu Beginn in Lüneburg auf dem Feld stehen. "Auf uns warten viele schwere Aufgaben. Da brauchen wir jeden Spieler", kündigt der Trainer an, dass er ohnehin gedenkt, häufig von seinen Wechselmöglichkeiten Gebrauch zu machen.

Sicher dürfte sein, dass die SWD powervolleys auf eine kompakte und gut eingespielte Lüneburger Mannschaft treffen, die in Sachen Abstimmung weiter sein dürfte als Düren. "Wir fangen jetzt erst richtig an, uns einzuspielen", sagte Mittelblocker Rudy Verhoeff nach dem Auftaktsieg. Das Einstiegsniveau war erfreulich hoch, so dass die Dürener Fans durchaus hoffen dürfen, dass ihr Team trotz der schweren Aufgabe gute Chancen auf den Sieg hat. Vor allem dann, wenn das Team mit dem ersten Sieg im Rücken etwas mehr Konstanz an den Tag legt. Die hat im ersten Spiel noch phasenweise gefehlt, was allerdings wenig verwunderlich ist. Schließlich muss Luft nach oben bleiben, wenn der Trainer davon spricht, dass sein Team sich Punkt für Punkt und Spiel für Spiel steigern wird.

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