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VCW-Heimspiel gegen die VolleyStars Thüringen: "Ein Gegner, den wir schlagen können"

Bundesligen: VCW-Heimspiel gegen die VolleyStars Thüringen: "Ein Gegner, den wir schlagen können"

22.10.2015 • Bundesligen • Autor: Micha Spannaus 1050 Ansichten

Das zweite Heimspiel der aktuellen Saison bestreiten die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden gegen die VolleyStars Thüringen aus Suhl. Um 19 Uhr am Samstag (24. Oktober) erfolgt der erste Aufschlag in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit.

VCW-Heimspiel gegen die VolleyStars Thüringen: "Ein Gegner, den wir schlagen können" - Foto: Detlef Gottwald

Foto: Detlef Gottwald

Im gestrigen Auswärtsspiel gegen den Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer Allianz MTV Stuttgart waren die Wiesbadenerinnen gut im Spiel, konnten jedoch die entscheidenden Punkte nicht für sich verbuchen. VCW-Chef-Coach Dirk Groß sah eine Steigerung der Leistung seines Teams und peilt gegen die Suhler Volleyballerinnen nun einen Sieg an: "Die VolleyStars sind ein Gegner, den wir in eigener Halle schlagen können. Wir werden versuchen, in den verbleibenden Trainingseinheiten für noch mehr Stabilität in allen Bereichen zu sorgen, damit wir am Samstag unseren ersten Heimsieg einfahren können."

Das gegnerische Team aus Thüringen schloss die vergangene Saison auf dem zehnten Tabellenplatz ab. Überraschend stark zeigten sie sich aber in ihrem Auftaktspiel der aktuellen Saison gegen den SC Potsdam. Dort holten sich die Volleyballerinnen aus Suhl mit einem knappen Spielergebnis von 2:3 nach Sätzen den ersten Punkt für die Tabelle. Vor allem auf die Thüringer Außenangreiferin Erika Salanciova müssen die Wiesbadenerinnen ein Auge haben. Die 24-jährige Slowakin machte Potsdam das Leben schwer und wurde dafür als Most Valuable Player (MVP) auf Seiten der VolleyStars ausgezeichnet. Das gestrige Spiel in Vilsbiburg verloren die Thüringer allerdings deutlich mit 3:0.

Trainer Dirk Groß wird am Samstag nahezu auf seinen gesamten Kader zurückgreifen können. Allein Mittelblockerin Celin Stöhr wird nicht im Aufgebot des VCW stehen. Die 21-Jährige war zuletzt im Training umgeknickt und hatte sich eine Bänderverletzung zugezogen. Ein Einsatz am Samstag gegen Suhl kommt für Stöhr daher auf jeden Fall zu früh.

Fest steht jedoch, dass sich die Zuschauer in der 10-Minuten-Pause zwischen dem zweiten und dritten Satz auf eine Demonstration der Rollstuhl-Tennisspieler des Wiesbadener Tennis- und Hockey-Clubs (WTHC) freuen dürfen.

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