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Herzlichen Glückwunsch Stelian Moculescu

Bundesligen: Herzlichen Glückwunsch Stelian Moculescu

06.05.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 1383 Ansichten

(VBL/gek). Das Jahr 2015 ist für Stelian Moculescu ein außergewöhnliches. Gerade erst hat er als Trainer mit dem VfB Friedrichshafen einmal mehr das Double (Pokal und Meisterschaft) gewonnen. Und heute gibt es schon den nächsten Grund zum Feiern. Denn der Starcoach wird 65. Das ist ein Alter, in dem andere Menschen seiner Generation längst an die Rente denken - nicht so Moculescu.

Herzlichen Glückwunsch Stelian Moculescu - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

Normalerweise ist er derjenige, der von den Medienvertretern zitiert wird. Anlässlich seines 65. Geburtstags haben wir den Spieß umgedreht und einige Journalisten gefragt, was das Besondere an Moculescu ist.

Roman Sobierajski, Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten: "Über Stelian Moculescu lässt sich eines mit Sicherheit sagen: Überzogen hat er nicht selten, untertrieben hat er nie. Das gilt für seine öffentlichen Statements und Forderungen ebenso wie für sein Streben nach Erfolg. Seit dem Triple (2007) mit den Häflern hat Moculescu - wie andere auch - auf Vereinsebene den höchsten Gipfel erreicht. Was ihn einzig macht, ist die Art, wie er im Maßanzug an der Coaching Linie entlang schreitet und dabei einen Gesichtsausdruck zur Schau stellt, der dem Gegner klar vermittelt, dass für ihn hier nichts zu holen ist. Die Teams von Stelian Moculescu haben also stets sieben Mann auf dem Spielfeld. Ein klarer Vorteil, auch wenn einer von ihnen jetzt 65 ist."

René Miller, Berliner Kurier: "Stelian Moculescu ist eine Institution im deutschen Volleyball, hat über viele Jahre diesen Sport geprägt! Und nach drei Titeln der BR Volleys hat ihn selbst im hohen Alter noch mal so richtig der Ehrgeiz gepackt, die 20-Kilo-Schale wieder mal an den Bodensee zu holen. Herzlichen Glückwunsch!"

Sebastian Kayser, BILD Berlin/Brandenburg: "Lieber Stelian, alles Gute zum 65. Geburtstag! Nicht nur in diesem Alter, aber gerade in den mittleren Jahren besonders wichtig: Gesundheit. Das wünsche ich Ihnen vor allen Dingen, denn wir wollen noch viele Jahre den Trainer Moculescu erleben, mit allen Ecken und Kanten. Sie haben nicht nur in Rumänien und Deutschland, sondern weltweit Spuren im Volleyball hinterlassen und Maßstäbe gesetzt, unabhängig von den vielen Erfolgen. Wir Journalisten brauchen Typen wie Sie, die nicht immer mit dem Strom schwimmen, vehement die eigene Meinung vertreten, auch wenn man sich bei einigen Leute damit unbeliebt macht. Solche Typen wie Sie sind leider selten geworden. Daher freue ich mich auf noch viele Duelle mit den BR Volleys und wünsche Ihnen viel Erfolg, allerdings nur in den Spielen, in denen Berlin nicht der Gegner ist. Eine schöne Feier und die besten Wünsche!"

Michael Reinsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Ich habe selten jemanden getroffen, der so viel vom Volleyball versteht. Dabei weiß Stelian Moculescu viel mehr. Er versteht Menschen und Strukturen und kann sie verändern, er ist Psychologe und Stratege, er ist Weltbürger und Genießer, er ist Arbeiter und Künstler. Er hat sich entschieden, sich in Volleyball auszudrücken, zunächst als Spieler, dann als Coach. Glücklicherweise für mich und meine Leser begleitet er das in klaren, deutlichen Worten."

Bernd Steinle, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Lieber Stelian Moculescu, ich kenne keinen Menschen, der für mich den Volleyballsport und alles, was er bedeuten kann, so sehr verkörpert wie Sie. Ich wünsche Ihnen und diesem Sport, dass Sie Ihren beeindruckenden Weg noch lange weitergehen werden. Und ich wünsche mir, dass wir irgendwann noch einmal Gelegenheit haben, in Constanta im Café zu sitzen und über Gott und die Welt zu reden. Alles Gute und die besten Wünsche zu Ihrem 65. Geburtstag."

Holger Remus, Landeszeitung: "In den Gastspielen gegen die SVG Lüneburg - und das waren ja in der abgelaufenen Saison einige - ist Moculescu äußerst sympathisch rübergekommen, nicht nur wegen seines Ex-Schülers Stefan Hübner auf der SVG-Trainerbank. ‚Stelu‘ hat zum Beispiel auch in Pressekonferenzen in der Gellersenhalle, bei der stets viele VIPs anwesend sind, in lockerer Atmosphäre und bei guter Laune die Lacher auf seiner Seite gehabt. Also: so verbiestert, wie er oft dargestellt wird oder auch in Stress-Situationen mal empfunden werden mag, ist er gar nicht. Herzlichen Glückwunsch jedenfalls!"

Peter Stein, Märkische Allgemeine: "Was Franz Beckenbauer für den deutschen Fußball ist Stelian Moculescu für den deutschen Volleyball. Ohne den Meistermacher gäbe es nie so eine Qualität im deutschen Volleyball. Seine Leidenschaft für den Sport am hohen Netz ist ansteckend. Und er brennt noch immer - siehe den Jubel am Sonntag beim jüngsten Meisterstück mit Friedrichshafen."

Dorothee Torebko, Märkische Oderzeitung: "Stelian Moculescus Worte sind so scharf wie gewetzte Messer. Sie können verletzen, aber auch das Geschwür rausschneiden. Aus seinen Sätzen spricht Leidenschaft für den Volleyball. Nicht nur für dessen Schönheit, sondern auch für das Leiden, das vorangeht."

Michaela Widder, Sächsische Zeitung: "Provokant und polarisierend - Stelian Moculescu ist nicht nur für den Volleyball, sondern insgesamt für den deutschen Sport ein wichtiger Querdenker und Aufrüttler. Er hat schon früh erkannt, dass der Volleyball ein bisschen Zirkus braucht."

Klaus Wegener, Volleyball-Magazin: "65 Jahre und noch kein bisschen leise… Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und weiter so viel Power für Volleyball!"

Ralf Herbst, Schweriner Volkszeitung: "65 Jahre - und kein bisschen leise: Während andere in Rente gehen, gibt Stelian Moculescu ein Comeback an der Spitze - die er seit Jahrzehnten ja eigentlich nie wirklich verlassen hat ‑ und fährt mit dem VfB Friedrichshafen mal eben so das Double von DVV-Pokalsieg und Meisterschaft (zum 19. Mal) ein. Hinzu kommen Sieg und Finalauftritte in der Champions League, Teilnahmen an EM, WM und - für deutsche Volleyballer alles andere als selbstverständlich ‑ sogar bei Olympia. Wird der Mann wirklich erst 65…?"

Hermann Hummler, Südkurier: "Lieber Stelian, herzlichen Glückwunsch zum 65. Geburtstag und viel Spaß in Bordeaux. Wer hätte damals 1997 gedacht, dass daraus 17, nicht immer einfache, aber stets gemeinsame Jahre beim VfB Friedrichshafen werden. Mit 13 Meistertiteln, 13 Pokalsiegen und der Krönung der Trainerkarriere: Dem Champions League-Sieg 2007 in Moskau. Chapeau!"

Giuseppe Torremante, Schwäbische Zeitung: "Als Stelian Moculescu neuer Trainer des VfB wurde, da war mein Respekt vor ihm und vor der Sportart Volleyball so groß, dass ich fast jedes Heimspiel aus der Höhe anschaute, damit ich jede Ballberührung mitbekam. Ich musste immer eine Leiter hochsteigen, sehr zur Freude der Zuschauer in der Bodensee-Sporthalle. Die Quintessenz des Ganzen war aber das große Interesse meinerseits an diesem schönen Sport."

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