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Rückrundenerfolgs-Teams unter sich

2. Bundesligen: Rückrundenerfolgs-Teams unter sich

10.04.2015 • 2. Bundesligen • Autor: Richarda Zorn 973 Ansichten

Es wird der Tag der letzten Spiele: für Gastgeber Lohhof geht eine Saison zu Ende, auch für Kontrahent Offenburg, für manche Spielerin gar die Volleyballkarriere. So gilt es, noch einmal zu zeigen, was man drauf hat - wie sehr sie es drauf haben, stellten beiden Teams gerade mit beachtlichen Rückrundenerfolgen unter Beweis. Der VC Offenburg schmetterte sich auf Tabellenplatz sieben und bleibt in der Klasse, der SV Lohhof liegt auf Rang zwei und muss lediglich noch einen Satz gewinnen, um sich als Vizemeister unangreifbar zu machen.

Rückrundenerfolgs-Teams unter sich - Foto: Krex

Emotionales Ende – sie werden zum Greifen nah sein (Foto: Krex)

Sonthofen, Holz, Bad Soden, Erfurt - so die Liste der letzten Mannschaften, die gegen Offenburg antreten mussten. Alle haben sie verloren. Offenburg hat sie mit 12:2 Sätzen aus den Hallen gefegt. Auswärts, zu Hause, egal. Erfurt, Grimma, Dresden, Chemnitz, Vilsbiburg, Stuttgart, Holz - die Serie der Lohhoferinnen ist noch um ein beachtliches Stück länger. Satzverhältnis: 21:4. Es ist also so etwas wie: die Superserienbadener gegen die Megaserienbayern, Ausgang offen.

"Offenburg hat eine sehr gute Rückrunde gespielt", erkennt SVL-Coach Jürgen Pfletschinger an. "Sie sind souverän aus der Abstiegszone herausgekommen und können frei aufspielen." Wie gering die Leistungsdifferenz der beiden Teams ist, zeigte schon das Hinspiel, das der SVL wenig eindeutig mit 3:2 gewann. 15:13 endete der spannende Tie-Break. "Die schenken uns also nichts", prognostiziert Pfletschinger.

Geschenkt wollen die Lohhoferinnen im finalen Saisonspiel ohnehin nichts haben, das würde nicht zur Saison passen: Hinter ihnen liegt ein Jahr der Unwägbarkeiten und Rückschläge. Immer wieder fielen Spielerinnen aus, kurzfristig erkrankt oder langfristig verletzt. Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft wurden regelmäßig in den Zweitliga-Kader berufen. Ein also fast wöchentlich wachsendes Team wuchs zusammen und trotze den Knieverletzungen, Rückbeschwerden und Grippeviren.

So wurde das Team unfreiwillig auf die kommende Saison vorbereitet, für die bereits mehrere Spielerinnen ihren Rücktritt angekündigt haben. Inga Vollbrecht wird dann dem so soliden Doppelblock in der Mitte fehlen - Durchatmen beim Gegner, dem damit auch weniger per Aufsteiger geschlagene Bälle um die Ohren fliegen werden. Gehen werden auch die Stammspielerinnen Maja Hammerschmidt und Marion Elsasser; und auch Susanne Pfeiffer, die eigentlich schon längst gegangen war - nur eben noch einmal zur notwendigen Verstärkung zurückgelockt wurde und dazu beigetragen hat, dass die Rückrunde - wie sie selbst sagt - "noch besser als erwartet" verlaufen ist.

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