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Aachen direkt für die Play-Offs qualifiziert

Bundesligen: Aachen direkt für die Play-Offs qualifiziert

22.02.2015 • Bundesligen • Autor: André Schnitker 2073 Ansichten

Aachen. Mit 1:3 (21:25, 26:24, 22:25, 20:25) mussten sich am Samstagabend die Ladies in Black Aachen dem MTV Stuttgart geschlagen geben. Die zwei wichtigsten Aspekte dieses verlorenen Spiels der Aachenerinnen sind leicht zu nennen: zum einen ist es nicht unmöglich, gegen die starken Stuttgarterinnen, die immerhin Zweite in der Abschlusstabelle wurden, einen Satz oder mehr zu gewinnen. Eine ganz wichtige Tatsache, welche man ins DVV-Pokalfinale (nächsten Sonntag um 15:15 Uhr im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen) mitnehmen wird!

Aachen direkt für die Play-Offs qualifiziert - Foto: Ladies in Black Aachen

Foto: Ladies in Black Aachen

Zum Anderen ist durch die 2:3-Niederlage von Münster zu Hause gegen Vilsbiburg das erklärte Saisonziel geschafft, die direkte Qualifikation für die Play-Offs (Rang 6) zu schaffen. Diese tolle Zwischenfazit kann man nach der sensationellen Vorsaison und den damit gestiegenen Erwartungen im Umfeld für diese Saison nach der nun beendeten Hauptrunde ziehen.

Auf dem Weg zu diesem Resümee bekamen die 1189 Zuschauer in der wie immer lauten und stimmungsvollen Neuköllner Straße ein stellenweise kampfbetontes und leider andererseits durch zu viele Fehler Aachens bestimmtes Match zu sehen. Trainer Marek Rojko wechselte dabei so häufig wie bisher noch nie innerhalb seiner Mannschaft durch. Bis auf Romana Stankova (Sprunggelenkverletzung) kamen alle 10 Aachener Spielerinnen zum Einsatz. Und so standen ab Durchgang zwei immer wieder sogar alle drei Mittelblockerinnen gleichzeitig auf dem Feld, denn Tatiana Crkonova ersetzte die an diesem Tag zu selten überzeugende Diagonalspielerin Maja Burazer.

Auch die durch Krankheit angeschlagene Mannschaftsführerin Karolina Bednarova wurde zu Beginn des dritten Satzes durch Dora Grozer ersetzt - und dies sehr erfrischend und gut. Auch Stuttgarts Trainer wechselte häufig und immer wieder - wollten eventuell beide Coaches nicht allzu viel zeigen im Hinblick auf den kommenden Sonntag? Wer weiß! Unter dem Strich jedenfalls überzeugte das Gastteam aus Baden-Württemberg - mit der ehemaligen Aachenerin Mareike Hindriksen - in dieser Begegnung mehr als die Gastgeberinnen und gewann deshalb auch verdient, auch wenn im Trainertalk hinterher beide Trainer sich einig waren, dass nächstes Wochenende ein völlig anderes und vor allem neues Match startet. Beste Spielerinnen wurden Kim Renkema (Stuttgart) und Simona Kosova (Aachen).

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