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Fünfzehn Interessenten für die 2. Volleyball Bundesliga

2. Bundesligen: Fünfzehn Interessenten für die 2. Volleyball Bundesliga

07.02.2015 • 2. Bundesligen • Autor: DVL 3398 Ansichten

Fünfzehn Vereine aus den Dritten Ligen hat der Ehrgeiz gepackt, in die 2. Bundesliga aufzusteigen. Die Clubs haben auf dem Weg zu einer Bundesligalizenz nun den ersten Schritt absolviert. Sie haben einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt.

Fünfzehn Interessenten für die 2. Volleyball Bundesliga - Foto: Christoph Rech

Das Team vom RC Sorpesee, Tabellenführer in der Dritten Liga West, will in die 2. Volleyball Bundesliga, honorarfrei (Foto: Christoph Rech)

Die Teilnehmer der Vorlizenzierung sind RC Sorpesee, TV Eiche Horn Bremen, SV Blau Weiß Dingden, TV Cloppenburg (alle Dritte Liga West Frauen), DJK SB München-Ost, VfL Nürnberg (Ost Frauen), VC Neuwied 77 (Süd Frauen), USC Magdeburg (Nord Männer), PTSV Aachen, Tecklenburger Land Volleys (West Männer), TV/DJK Hammelburg, ASV Neumarkt (Ost Männer), TGM Mainz-Gonsenheim, TuS Durmersheim und TV Bliesen (Süd Männer). Die Dritten Ligen Nord und West bilden den Unterbau der 2. Bundesligen Nord. Die 2. Bundesligen Süd speisen sich aus den Drittligastaffeln Ost und Süd.

Nicht alle Vereine werden bereits zur Saison 2015/16 den Aufstieg angehen. Für mehrere Clubs bietet das Vorlizenzierungsverfahren und die Teilnahme an den Workshops der Volleyball Bundesliga (VBL) die Chance, ihre Standorte einem umfangreichen Check zu unterziehen und ein mittelfristiges Konzept für den Aufstieg zu entwickeln. Der TuS Durmersheim hat im Fall eines Aufstiegs bereits die Spielrechtsübertragung an den SSC Karlsruhe angekündigt.

"Wir wollen die angehenden Zweitligisten auf dem Weg zur Bundesligalizenz eng begleiten und beraten", erläutert Lisa Krieger, VBL-Projektmanagerin für Vereinsentwicklung die Situation. Bereits am 10. Januar haben die Vereine der Dritten Ligen an einer entsprechenden Infoveranstaltung für den Aufstieg in die 2. Volleyball Bundesligen teilgenommen und sich in diesem Zuge umfassend informiert. "Mich freut die positive Resonanz. Nach weniger als zehn Interessenten im Jahr 2013 und zwölf Clubs im letzten Jahr, untermauern die fünfzehn vorliegenden Anträge die Attraktivität der Volleyball Bundesliga", so Krieger weiter.

Die VBL hat im Zuge des Masterplans die Vorlizenzierung seit einem Jahr als verbindliche Voraussetzung für die spätere Lizenzierung zur 2. Bundesliga eingeführt. Die Teilnahme verpflichtet allerdings nicht zum Aufstieg.

Die finalen Lizenzierungsunterlagen müssen bis zum 4. Mai eingereicht werden. Spätestens am 12. April fällt die sportliche Entscheidung in den Dritten Ligen über den Aufstieg. Die vier Meister der Dritten Ligen steigen direkt in die 2. Bundesligen auf. Falls in den Staffeln mehr Plätze frei sind oder der Meister der Dritten Liga auf den Aufstieg verzichtet, könnte auch der Zweit- und/oder Drittplatzierte der Dritten Ligen aufsteigen.

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