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VSG nutzt gegen Netzhoppers Königswusterhausen-Bestensee ihre Chancen nicht!

Bundesligen: VSG nutzt gegen Netzhoppers Königswusterhausen-Bestensee ihre Chancen nicht!

18.01.2015 • Bundesligen • Autor: André Dehler 1478 Ansichten

Nach einer fast vierwöchigen Wettkampfpause starteten die Spieler von Trainer Milan Maric wieder in die Saison, die Pause war durch die Teilnahme von Adam Kocian und Moritz Karlitzek bei der WM-Qualifikation bedingt. Die diesmal nur neun spielfähigen VSG-Akteure begannen im ersten Satz etwas verhalten und zeigten im ersten Durchgang noch nicht die Bissigkeit in ihren Aktionen, die sie beim Heimsieg vor Weihnachten gegen Mitteldeutschland noch ausgezeichnet hatte.

VSG nutzt gegen Netzhoppers Königswusterhausen-Bestensee ihre Chancen nicht! - Foto: Marcel Schmitt

VSG-Block gegen Paul Sprung (Foto: Marcel Schmitt)

Trainer Maric musste neben den beiden länger ausfallenden Itamar Stein und Benjamnin Kucera auch kurzfristig auf Kapitän Hans-Peter Nürnberger verzichten, so dass sich das Team praktisch selbst aufstellte. Der VSG-Trainer begann mit Youngster Moritz Karlitzek auf der Diagonalposition, Meuter und Karanovic auf den Annahme/Außenpositionen. Die VSG spielte zu Beginn phasenweise zu fehlerhaft und die Gäste konnten sich schnell eine Führung erarbeiten. Die Schmiede kamen danach zwar besser ins Spiel doch gelang es nicht mehr den Satz umzubiegen. In Satz Nummer 2 waren die Vestestädter allerdings dann im Wettkampfmodus angekommen und v.a. die stabile Annahme ermöglichte Spielmacher Adam Kocian ein variables Angriffsspiel. Mit der gewissen Entschlossenheit in den Gesichtern der VSG'ler schaffte man es am Ende mit 25:23 die Oberhand zu behalten.
In der anschließenden 10-minütigen Pause bekam, nach dem Auftritt der Tanzgruppe des TV Ebersdorf, das VSG-Maskottchen "Burnadette" ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk überreicht. Kein geringerer als der Präsident der Coburger Hochschule Michael Pötzl überreichte ein Trikot mit einem "3:0"-Aufdruck und dem Wunsch an die Mannschaft, doch dieses Ergebnis in einem Heimspiel baldmöglichst zu realisieren.

Nach der Unterbrechung startete das Heimteam gleich mit 3 eigenen Fehlern, was Trainer Maric direkt zu einer Auszeit zwang und zur Wachsamkeit und Konzentration mahnte. Die Worte von Maric schienen zunächst Wirkung zu zeigen, denn beide Teams spielten nun auf Augenhöhe bis zum Stand von 14:14. Im Anschluss ließen sich die VSG-Angreifer allerdings zu zu vielen leichten Fehlern hinreißen, so dass die Gäste aus der Berliner Vorstadt den dritten Durchgang für sich entscheiden konnten. In Satz Nummer vier startete die VSG mit einem Vorsprung und das Publikum feuerte das VSG-Team frenetisch an. Leider brachte das Heimteam durch viele Fehler besonders im Aufschlag den Gegner immer wieder ins Spiel. Nach einer kurzen Unterbrechung wegen einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung, die mit einem "Doppelfehler" endete, verlor die Maric-Truppe dann kurzeitig völlig den Faden und ließ 5 Punkte in Serie weggehen. Diesen Rückstand konnte die VSG Coburg/Grub dann trotz gutem Einsatz in der Feldabwehr nicht mehr aufholen und verlor am Ende unnötig mit 1:3-Sätzen.

Trainer Milan Maric: "Ich bin heute schon etwas verärgert über die verpasste Chance auf den Sieg. Wir haben über das Spiel hinweg mit einer sehr hohen Fehlerquote gespielt. Dies betrifft nicht nur die Aufschläge, denn dort passieren natürlich bei Risikoaufschlägen auch Fehler, sondern auch die Angriffe, bei denen wir einige Bälle ohne Not ins "Aus" geschlagen haben!"

1. Vorsitzender André Dehler: "Natürlich ist es schwer für das Team nach der Wettkampfpause direkt wieder voll im Spiel da zu sein. Im ersten Durchgang merkte man schon, dass unser Gegner die letzte drei Wochen mehr Spielpraxis hatte. Nachdem wir allerdings den zweiten Satz gewonnen hatten, war ich zuversichtlich, allerdings haben wir durch viele einfache Fehler den Gegner immer wieder ins Spiel gebracht und zu vielen einfachen Punkten kommen lassen. Heute hat man das Fehlen von Itamar Stein schon deutlich gemerkt, denn Milan hatte praktisch keine Wechselmöglichkeit auf den Außenpositionen!"

Lage in der Liga: Die VSG steht weiterhin auf Platz 9 der Tabelle und wird sich nun darauf konzentrieren müssen diesen nach hinten gegen den CV Mitteldeutschland zu behaupten und nach vorne den Rückstand auf die nur einen Punkt davorliegenden Herrschinger aufzuholen. Ziel wird es sein eine gute Ausgangsposition für die Pre-Playoffs zu erreichen, die direkte Playoff-Qualifikation (Platz 6) ist dagegen kaum noch zu realisieren.

Für die VSG Coburg/Grub spielten: Karanovic, Meuter, Karlitzek, Poluga, Baxpöhler, Kellermann, Kocian, Speta, Welter

Beste Punktesammler:
VSG: Karlitzek (18), Karanovic (17)
KW: Sprung (18)

Beste Blocker:
VSG: Karanovic (2)
KW: Heinecke (2)

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