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Hochspannung im Volleyballtempel

Bundesligen: Hochspannung im Volleyballtempel

19.04.2017 • Bundesligen • Autor: Christof Bernier 293 Ansichten

Eine hochklassige und spannende Playoff-Halbfinalserie findet ihr verdientes Ende im Volleyballtempel: Am Donnerstag (20. April um 19.30 Uhr) erwarten die BR Volleys die United Volleys Rhein-Main zum alles entscheidenden dritten Spiel im Kampf um den Einzug in das Finale der Deutschen Meisterschaft. Wie wertvoll dabei der Heimvorteil sein kann, soll die Atmosphäre in der Max-Schmeling-Halle einmal mehr unter Beweis stellen.

Hochspannung im Volleyballtempel - Foto: Eckhard Herfet

Foto: Eckhard Herfet

"Frankfurt hat am Sonntag eindrucksvoll zurückgeschlagen. Wir hatten nicht unseren besten Tag und dann genügen 90 Prozent gegen eine solche Mannschaft einfach nicht. Jetzt muss die Entscheidung in Berlin fallen und wir werden alles für den Finaleinzug geben", lautet die Kampfansage von Diagonalangreifer Paul Carroll vor dem Showdown in der Arena in Prenzlauer Berg. Im zweiten Aufeinandertreffen mit den United Volleys mussten sich die Berliner am Sonntag nach knapp zweistündiger Spielzeit mit 1:3 geschlagen geben und den 1:1-Ausgleich in der Serie hinnehmen.

In ihrem Heimspiel traten die Hessen äußerst entschlossen auf und blieben fast fehlerfrei. Aus einer stabilen Annahme heraus fand Zuspieler Jan Zimmermann immer wieder effektive Abnehmer: Überragender Akteur war Außenangreifer Jan Klobucar, den die Hauptstädter während des gesamten Spiels nicht in Schach halten konnten. Der 24-jährige Slowene überzeugte mit 21 Punkten bei einer Angriffsquote von 64 Prozent. Zudem kam auch Kapitän Christian Dünnes im Laufe der Partie immer besser in Fahrt und avancierte mit 25 Zählern und dem verwandelten Matchball zum MVP.

Aufseiten der BR Volleys stach am Sonntag in Frankfurt insbesondere Ruben Schott mit seiner Leistung und einer starken Angriffsquote von ebenfalls 64 Prozent heraus. Überhaupt spiegelt die Statistik nicht zwingend das Endergebnis wider: Die Berliner verzeichneten mehr Servicewinner, mehr Blockpunkte und eine höhere Angriffseffizienz. Wo also im Entscheidungsspiel ansetzen, Paul Carroll? "Wir waren diesmal gedanklich in den engen Spielsituation nicht auf der Höhe – das, was uns in den bisherigen Duellen mit Frankfurt immer ausgezeichnet hat. Aber ich bin überzeugt, das wird zuhause anders aussehen. Die letzte Entschlossenheit wollen und werden wir am Donnerstag wieder zeigen", gibt sich der Australier betont selbstbewusst.

Grund zur Zuversicht gibt es allemal: Der Deutsche Meister bewies vor allem in der Champions League, dass sich das Team in Drucksituationen steigern kann. Auch wenn dies keine Erfolgsgarantie ist, spricht zudem der Heimvorteil für die Berliner. Paul Carroll will jedenfalls keinen Gedanken an ein mögliches Playoff-Aus verschwenden: "Wir wollen in das Finale gegen den VfB Friedrichshafen und unsere Fans werden uns dabei helfen!"

Tickets für die das Entscheidungsspiel im Playoff-Halbfinale gibt es hier: http://bit.ly/BRVvsUVR-tickets

 

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