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Holtwick/Semmler: Platz 17 beim Grand Slam in Moskau

Beach World-Tour: Holtwick/Semmler: Platz 17 beim Grand Slam in Moskau

27.05.2016 • Beach World-Tour • Autor: Klaus Wegener 605 Ansichten

Beachvolleyball-Nationalteam Holtwick/Semmler lässt sich nicht entmutigen und blickt nach vorn Richtung EM in Biel in der Schweiz. "So hatten wir uns den Tag nicht vorgestellt.” Katrin Holtwick brachte es in wenigen Worten zum Ausdruck, dass das Ausscheiden in der 1. K.o.-Runde beim Grand Slam in Moskau unter den eigenen Erwartungen lag.

Holtwick/Semmler: Platz 17 beim Grand Slam in Moskau - Foto: FiVB

Annahmeaktion von Ilka Semmler (vorn), beobachtet von Katrin Holtwick beim Grand Slam in Moskau (Foto: FiVB)

Mit 0:2 (14:21, 19:21) hatte sie mit Partnerin Ilka Semmler am frühen Freitagmorgen gegen Matauatu/Pata aus Vanuatu das Duell um den Einzug in die Runde der besten 16 verpasst; als 17. des Turniers nehmen sie 240 Ranglistenpunkte und 7.000 US-Dollar Preisgeld mit nach Hause. Im Kampf um ein Ticket zu den Olympischen Spielen ist das Moskauer Resultat nicht hilfreich. Katrin Holtwick und Ilka Semmler sind aber lange genug in der internationalen Beach-Szene unterwegs, um zu wissen, "dass Niederlagen zum Leistungssport gehören”, so Ilka Semmler . Und Coach Tilo Backhaus wirft auch bereits wieder den Blick nach vorn: "Es ist zwar ein Rückschlag, den wir erst einmal verdauen müssen. Aber das tolle an unserem Job ist es, dass wir es direkt in der nächsten Woche wieder besser machen können.” Dann geht es im schweizerischen Biel bei der Europameisterschaft erneut um Punkte und Platzierungen.

Der Grand Slam in der russischen Hauptstadt bestand nur aus einem kurzen sportlichen Programm für Katrin Holtwick und Ilka Semmler . Im Pool hatten sie nur zwei Spiele zu bestreiten. Das erste gegen die Italienerinnen Marta Menegatti und Viktoria Toth bot viel Spannung und endete erst nach drei hart umkämpften Sätzen mit 2:1 (15:21, 21:14, 17:15) für die Weltmeisterschafts-Vierten von 2015. Im zweiten Pool Match gab es ein Aufeinandertreffen mit den Brasilianerinnen Larissa/Talita, die in Rio de Janeiro bei den Sommerspielen zu den Medaillenanwärtern zählen. Für Holtwick/Semmler war da nicht viel zu holen, mit 13:21 und 14:21 ging das Spiel verloren. Ihr drittes Spiel gegen die Russinnen Barsuk/Mooiseva gewannen sie dann kampflos, da die Konkurrentinnen verletzungsbedingt nicht angetreten waren.

Die ungeplante Spielpause sollte Katrin Holtwick und Ilka Semmler eigentlich in die Karten spielen, hatten sie doch in den letzten Wochen viele Turniere und lange Reisen verarbeiten müssen. Doch trotz des Wunsches von Katrin Holtwick , "weiterhin step-by-step zu planen und zu handeln”, wurde der Schritt in die höheren Regionen des Grand Slams unerwartet gestoppt.

In der kommenden Woche folgt nun die EM in der Schweiz. Bis dahin müssen die Akkus wieder geladen werden, dass das klappt, davon ist Ilka Semmler überzeugt: "Wichtig wird sein, sich jetzt nicht entmutigen zu lassen und wieder nach vorn zu blicken.”

 

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