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L.E. Volleys nur zu Beginn stark

2. Bundesligen: L.E. Volleys nur zu Beginn stark

08.02.2016 • 2. Bundesligen • Autor: Manfred Wiesinger 571 Ansichten

Beim Spiel am vergangenen Samstag in Eltmann konnten die L.E. Volleys nur zu Beginn an die Leistung aus dem Spiel gegen Hammelburg anknüpfen. Die Spielpause am Wochenende zu vor tat nicht gut und es stand eine völlig andere Mannschaft auf dem Feld, als zuletzt gesehen. Mit 1:3 verloren die Leipziger und verharren daher weiterhin auf dem fünften Tabellenplatz.

Das Spiel begann aus Leipziger Sicht sehr erfreulich. Starke Aufschläge, saubere Annahme und ein fest stehender Bock. 6.0 stand es nach wenigen Minuten, bevor Eltmann seinen ersten Punkt machen konnte. So ging es dann auch weiter und zur zweiten technischen Auszeit führten die L.E. Volleys mit 16.9. Es sah alles nach einem klaren Ding aus.
Doch dann begann das, was am Ende den Sieg für Eltmann ausmachte. Bei Leipzig riss der Faden. Die Aufschläge wurden unpräzise, der Block schien sich zu ducken und mangels guter Annahme oder Probleme im Zuspiel konnten die Angreifer nicht mehr punkten. Eltmann schloss auf 22:21 auf und nur mit Mühe konnten sich die Leipziger zu einem 26:24 retten.

Der zweite Satz begann dann so, wie der erste endete. Die Mannschaft war unkonzentriert und schien nicht mehr zu wissen, wie sie im ersten Durchgang anfangs noch erfolgreich agierte. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe und über die Satzstände 5:5, 11:11 und 20:20 blieb der Ausgang lange unklar. Zwischenzeitliche Führungen der Leipziger beim 10:6, und 17:14 konnten sie nicht verteidigen und so kam es, dass Eltmann in der Schlussphase das bessere Händchen hatte. 22.25 ging der Durchgang an die Gastgeber.

Dann riss der Faden gänzlich. In den beiden folgenden Sätzen hielten die Gäste bis zum zehnten Punkt einigermaßen mit, ehe es dann mit einer schwachen Vorstellung und Satzverlusten zu 18 und 17 weiter ging. Auch diverse Auswechslungen brachten dabei keine Wende. 1:3 nach Sätzen und null Punkte, so die Bilanz dieses ernüchternden Auswärtsspiels.

Will Leipzig am Saisonende auf dem Treppchen stehen, so muss sich hier eine deutliche Leistungssteigerung einstellen. Vor allem die Abstimmung im Team muss besser klappen. Der Spielplan wird das nicht gerade erleichtern. Gleich vier Spiele mussten wegen der Bauverzögerungen der Brüderhalle terminlich verlegt werden. Dabei entstehen auch ungünstige Konstellationen, wie beispielsweise Samstag auswärts in Dachau und nach einer Nacht auf der Autobahn dann am Sonntag darauf zuhause gegen Fellbach.

Die Verlegungen im Einzelnen:

Das Spiel gegen Mainz wird von Samstag, 13.2. auf Sonntag, 14.2. um 15. Uhr verlegt.
Grafing kommt nicht am 5.3., sondern schlägt am Sonntag, den 20.3. um 16 Uhr auf.
Damit das möglich ist, wird das Spiel gegen Stuttgart von 20.3., auf Samstag 19.3. 20.00 Uhr vorgezogen.
Und Fellbach wird vom 6.3. auf Sonntag den 13.3. verlegt. Die Uhrzeit ist noch offen.

Die komplette Rückrunde wird also noch in der Leplayhalle gespielt und der Verein muss die Begrenzung auf maximal 199 Zuschauer länger als geplant hinnehmen.

Der Verein dankt ausdrücklich den Gastmannschaften für die Zustimmung zu diesen Verlegungen und die sportliche faire Flexibilität in dieser Sache.

 

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