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2. Bundesligen: Rückenwind nach kleiner Serie

21.01.2026 • 2. Bundesligen Autor: Lindower SV Grün-Weiß e.V. 96 Ansichten

Diesen Auftritt des SV Lindow-Gransee bei den America Unlimited Volleys Aligse steckt Trainer Björn Andrae in die Schublade: "Ein gutes Spiel". Selbst den krassen Fehlstart in den zweiten Satz legten seine Mannen ab und gewannen am 14. Spieltag in vier Sätzen (25:18, 28:30, 25:20, 25:13). "Das war ein solides Spiel von Aligse.

Rückenwind nach kleiner Serie - Foto:  Matthias Haack

Auch auf Zuspiel (hier Philipp Jankowski) hat Lindow-Gransee mehrere Optionen. (Foto: Matthias Haack)

Wir waren gewarnt nach der Niederlage in der Hinrunde." Damals stoppte Aligse die dreiteilige Siegesserie des stark aufspielenden SV Lindow-Gransee ausgerechnet in dessen Heimspiel.

Jetzt aber holte der Aufsteiger den siebten Sieg im 14. Saisonspiel und festigt damit den Rang im Mittelfeld. Damit rückt er sogar auf Platz fünf der Tabelle vor und bekommt am kommenden Sonnabend die Chance, mit einem Sieg den ganz großen Schritt in Richtung Klassenerhalt hinzulegen. Der Rückenwind könnte nach zwei Viersatz-Erfolgen (gegen Moers und Aligse) kaum größer sein. Zumal bestachen zuletzt mehrere Spieler in den Reihen der Brandenburger. Robert Heidemann auf Zuspiel, Charlie Peters auf Diagonal, der Mittelblock und auch die Annahme - Coach Björn Andrae wiederholt sein Lob. "Das war wirklich ein gutes Spiel von uns gegen Aligse. Man hatte früh gemerkt, dieses Spiel kann man nicht verlieren."

Doch nun will der Rückkehrer in die 2. Bundesliga nachlegen, nachlegen gegen die Münster Volleys. Andrae: "Das Hinspiel wurmt. Da hatten wir verloren", in vier Sätzen, obwohl der erste Abschnitt noch mit 25:22 an Lindow-Gransee gegangen war. "Wir müssen klaren Volleyball spielen", mahnt der Trainer seine Mannen zum Besinnen auf das Wesentliche. "Das Gutspielen kommt von allein, wenn man sich voll auf die nächste Aktion fokussiert." Münster steckt als Vorletzter in erheblichen Sorgen wegen des drohenden Abstiegs. Der Abstand zum Drittletzten (Neustrelitz) beträgt fünf Punkte, allerdings steht noch ein Spiel mehr für die Mannschaft an, die zuletzt vier Niederlagen in Folge einstecken musste.

Personell dürften alle Spieler des SV Lindow-Gransee einsatzbereit sein. Yannik Sigl ist noch leicht angeschlagen, Vincent Sitte ebenso. Erster Aufschlag in der Dreifelderhalle Gransee ist am 24. Januar um 18 Uhr. Es ist das drittletzte Heimspiel des Aufsteigers: Am 14. Februar geht es gegen Mohndorf (weiterhin im Titelkampf) und am 7. März gegen den derzeitigen Tabellennachbarn aus Köln, ehe es am 21. März zum Saisonfinale zum PSV Neustrelitz gehen wird.

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