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Netzhoppers verlieren gegen TSV Herrsching

Bundesligen: Netzhoppers verlieren gegen TSV Herrsching

19.11.2017 • Bundesligen • Autor: Corinna Dumke 247 Ansichten

Die Enttäuschung war den Spielern des Volleyball-Bundesligisten Netzhoppers SolWo Königspark KW nach Spielschluss ins Gesicht geschrieben.

Netzhoppers verlieren gegen TSV Herrsching - Foto: Netzhoppers

Foto: Netzhoppers

Nach einer richtige guten Vorstellung gegen den TSV Herrsching standen sie am Ende erneut mit leeren Händen da. Wie bereits in der Vorsaison mussten sich die Brandenburger den Bayern in eigener Halle mit 1:3-Sätzen (27:25, 18:25, 28:30, 22:25) geschlagen geben. „Aktuell ist bei uns ein wenig der Wurm drin“, so Coach Mirko Culic, „wir sind zurzeit nicht in der Lage, in den entscheidenden Momenten zum Satzende hin endgültig den Deckel drauf zu machen. Jetzt muss ich in der kommenden Trainingswoche viel Aufbauarbeit leisten, damit meine Jungs sich voll auf das Pokal-Viertelfinale in Bühl konzentrieren können.“
Vor 462 Zuschauern in der Landkost-Arena verschliefen die Dahmeländer ein wenig den Start in den ersten Durchgang. Erst, nachdem sie bereits mit 4:8 hinten lagen, ging ein kleiner Ruck durchs Team. Die Netzhoppers kämpften sich bis auf einen Punkt heran (15:16), ehe Herrsching sich einen Vorsprung von vier Zählern erspielte (21:17). Mit einer unglaublichen Energieleistung in der Schlussphase des Satzes konnten die Gastgeber den Durchgang noch ihren Gunsten entscheiden. Tim Schlag nutzte den ersten Satzball zum 27:25-Erfolg.
Den zweiten Spielabschnitt holten sich nach 24 Minuten die Bayern, um es im folgenden Durchgang so richtig spannend zu machen. Die Netzhoppers hatten es bei einer 21:19-Führung selbst in der Hand, sich diesen dritten Abschnitt zu sichern. Leider konnten sie vier Satzbälle nicht im gegnerischen Feld unterbringen, so dass sich Herrsching am Ende noch über einen 30:28-Erfolg nach 34 Minuten freuen konnte. „Beim 28:26 für unsere Mannschaft waren wir eigentlich schon durch. Leider sah der Schiedsrichter als Einziger in der Halle eine Netzberührung, die zum Weiterspielen führte“, ärgerte sich Manager Arvid Kinder, „selbst die Herrschinger waren erstaunt über diese Entscheidung, da sie schon auf dem Weg zur Auswechselbank waren.“
Anstatt mit einer 2:1-Satzführung, die wenigstens einen Punkt in der Tabelle eingebracht hätte, mussten die Netzhoppers SolWo Königspark KW mit einem 1:2-Rückstand in den vierten Durchgang gehen. Diesen dominierten sie von Anfang an (8:7, 16:14), ehe – wie schon in den vergangenen Wochen – ein kleiner Bruch in der spielentscheidenden Phase folgte. Herrsching nutzte jeden Fehler der Dahmeländer aus, um selbst erfolgreich zu punkten. Am Ende stand ein 22:25 aus Sicht der Hausherren auf der Anzeigetafel. „Wir haben es den Gästen in gewissen Situationen viel zu einfach gemacht“, resümierte Mittelblocker Paul Sprung.

 

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