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So verlief der Start für alle Teams

DVV: So verlief der Start für alle Teams

24.09.2017 • DVV • Autor: DVV 637 Ansichten

Nach dem zweiten Tag der Europameisterschaft in Aserbaidschan und Georgien haben mittlerweile alle Teams ins Geschehen eingegriffen und mindestens ein Match absolviert. Dabei gab es neben den gewohnten Favoritensiegen auch die ersten Überraschungen. Gruppe A in Baku

So verlief der Start für alle Teams - Foto: CEV

Foto: CEV

1. Polen (2 Spiele, 2 Siege, 5 Punkte), 2. Aserbaidschan (1 Spiel, 1 Sieg, 3 Punkte), 3. Deutschland (1 Spiel, 0 Siege, 1 Punkt), 4. Ungarn (2 Spiele, 0 Siege, 0 Punkte)

In der deutschen Gruppe haben die Polinnen schon zwei Spiele absolviert und konnten sowohl gegen Deutschland (3:2) als auch Ungarn gewinnen (3:1). Die Tabelle führen sie mit zwei Siegen und fünf Punkten vor Aserbaidschan an. Der Gastgeber punktete bisher im Eröffnungsspiel gegen die sieglosen Ungarinnen (3:0) und könnte sich im direkten Vergleich gegen Polen am Sonntag (16.00 Uhr) die Tabellenführung zurückholen. Die Schmetterlinge wollen dagegen nach der Auftaktniederlage gegen Polen am Sonntag (18.30 Uhr) Sieg Nummer eins und die ersten Punkte gegen Ungarn holen, um die Chancen auf mindestens Platz zwei aufrecht zu erhalten.

Gruppe B in Tiflis

1. Italien (2 Spiele, 2 Siege, 6 Punkte), 2. Kroatien (2 Spiele, 1 Sieg, 4 Punkte), 3. Weißrussland (2 Spiele, 1 Sieg, 2 Punkte), 4. Georgien (2 Spiele, 0 Siege, 0 Punkte)

Gastgeber Georgien war in Gruppe B bisher der erwartete Punktelieferant für die anderen Teams und kassierte gegen Italien (0:3) und Kroatien (1:3) Niederlagen. Italien zeigte sich dagegen bisher souverän und schenkte nur gegen Weißrussland einen Satz ab (3:1). Mit einem weiteren Erfolg gegen Kroatien am Sonntag (18.00 Uhr) wäre das Viertelfinale in der Tasche. Dahinter dürfte der Kampf um Platz zwei, der eine vermeintlich bessere Ausgangsposition im Achtelfinale bringt, spannend werden. Weißrussland befindet sich trotz der im Moment schlechteren Punkteausbeute gegenüber Kroatien im Vorteil, da zum Abschluss am Sonntag der georgische Lieferservice wartet. Gelingt hier ein klarer Sieg ist Platz zwei, bei gleichzeitgier Niederlage Kroatiens gegen Italien, sicher.

Gruppe C in Baku

1. Russland (2 Spiele, 2 Siege, 5 Punkte), 2. Bulgarien (1 Spiel, 1 Sieg, 2 Punkte), 3. Ukraine (2 Spiele, 0 Siege, 2 Punkte), 4. Türkei (1 Spiel, 0 Siege, 0 Punkte)

Für Ex-Bundestrainer Giovanni Guidetti gab es mit der Türkei zur Begrüßung gleich ein Spiel gegen den ewigen Angstgegner aus Russland. An dem Status wird sich nach der 1:3-Niederlage vorerst nichts ändern, wobei Guidetti Satz drei sogar abseits des Feldes verfolgen musste, nachdem er sich nach einer – zugegeben – krassen Fehlentscheidung der Schiedsrichter nicht beruhigen konnte. Nach einem schönen Angriff der Türkinnen sprang der Ball vom Boden an das Knie einer russischen Spielerin und flog auf der anderen Seite herein. Da es nur die zwei Schiris in der Halle nicht sahen und dieser Pfiff nicht per Challenge überprüft werden konnte, war es um Deutschlands Silbertrainer von 2011 & 2013 geschehen. Was sonst noch passiert ist? Die Ukraine sammelt mühsam Punkte, verliert aber zweimal 2:3 gegen Russland und Bulgarien und braucht zum Abschluss gegen die Türkei unbedingt einen Sieg, sonst ist die EM vorbei.

Gruppe D in Ganja

1. Serbien (2 Spiele, 2 Siege, 6 Punkte), 2. Niederlande (1 Spiel, 1 Sieg, 3 Punkte), 3. Tschechien (1 Spiel, 1 Sieg, 3 Punkte), 4. Belgien (2 Spiele, 0 Siege, 0 Punkte)

Auch im tiefsten Inneren von Baku wird Volleyball gespielt, das die Teams nur erreichen konnten, weil der europäische Verband im Vorfeld ein paar Flugzeuge gechartert hat, da nur einmal die Woche ein Linienflug in die zweitgrößte Stadt Aserbaidschans geht. Vor allem die Belgier scheinen dies nicht verkraftet zu haben, da sie nach zwei Spielen noch immer ohne Sieg sind und nach Niederlagen gegen die Niederlande (1:3) und Tschechien (1:3) vor dem Aus stehen. Letzer Gegner ist das bisher tadellose Serbien, das noch ohne Satzverlust ist (3:0 gegen Tschechien und Niederlande). Die Tschechinnen, die im Vorfeld noch als Kandidat für Platz vier in der Gruppe galten, könnten mit einem weiteren Erfolg gegen die Niederlande am Sonntag sogar auf Platz zwei springen und haben - ebenso wie der Vize-Europameister - das Achtelfinale fest im Blick.

 

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