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NawaRo darf Schlusslicht Bad Soden nicht unterschätzen

2. Bundesligen: NawaRo darf Schlusslicht Bad Soden nicht unterschätzen

23.02.2017 • 2. Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 268 Ansichten

Rein von der Papierform scheinen die Rollen am Sonntag (16 Uhr) bei der Partie TG Bad Soden gegen NawaRo Straubing klar verteilt. Die Gastgeberinnen sind als Tabellenschlusslicht der Underdog und NawaRo ist als Vierter der Favorit. Doch der Schein trügt. Denn zu Hause im Taunus läuft die TG Bad Soden regelmäßig zur Hochform auf und hat bereits so manches Top-Team ins Wanken gebracht.

NawaRo darf Schlusslicht Bad Soden nicht unterschätzen - Foto: Schindler

Mira Heimrich (im Angriff) wird in Bad Soden besonders gefordert sein. Denn hinter dem Einsatz der weiteren Mittelblockerinnen Rachel Olinyk und Laura Müller steht noch ein kleines Fragezeichen (Foto: Schindler)

Unter anderem musste im Januar der VV Grimma in Bad Soden in den Tie-Break. Zuletzt bot die TG auch den VC Neuwied einen heißen Tanz, der am Ende mit einer knappen 2:3 Niederlage endete. Selbst Spitzenreiter Sonthofen musste im Taunus einen Satz abgeben.

Diese Leistungen verwundern nicht, denn die TG Bad Soden kann viel mehr, als es die Tabelle aussagt. Neben erfahrenen Kräften, die bereits viele Jahre in der 2. Volleyball Bundesliga aktiv sind, haben sich auch junge Kräfte in den Vordergrund gespielt. Die 20-jährige Pauline Schulz zieht im Zuspiel geschickt die Fäden und im Angriff steht mit Julia Osterloh eine Mittelblockerin mit Erstligaerfahrung im Kader. Nicht spielen kann Routinier Jessica Guttermann. Die Libera muss wegen eines Achillessehnenrisses pausieren. Doch auch für diesen Ausfall wird der erfahrene Coach der TG Stefan Bräuer eine Lösung finden. "Ihm gelingt es immer wieder aufs Neue das Team aufzubauen", zollt Straubings Coach Andreas Urmann seinem Pendant Respekt.

Doch trotz der Heimstärke von Bad Soden gibt es für NawaRo am Sonntagnachmittag nur ein Ziel. Es müssen drei Punkte her, um im Kampf um das Podest in der 2. Volleyball Bundesliga weiter mitmischen zu können. "Wir wollen mit einem guten Gefühl in die vierwöchige Spielpause gehen", erklärt Urmann. Das Team hat unter der Woche gut trainiert und die Niederlage im Spitzenspiel gut verkraftet. "In Grimma war unsere Fehlerquote Richtung Satzende zu hoch, so dass wir auswärts nicht punkten konnten. Die Quote wollen wir in Bad Soden reduzieren, um am Ende erfolgreich zu sein.
Vor dem Spiel plagen Straubings Coach Verletzungssorgen im Mittelblock. Rachel Olinyk und Laura Müller sind angeschlagen. "Wir werden sehen, wie fit sie am Sonntag sein werden. Das wissen wir erst nach dem Abschlusstraining am Samstag." Alle anderen Damen im Team von NawaRo sind fit. Spielbeginn in Bad Soden ist am Sonntag um 16 Uhr.

 

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