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Der Publikumsliebling hat noch lange nicht fertig

Bundesligen: Der Publikumsliebling hat noch lange nicht fertig

28.07.2016 • Bundesligen • Autor: Christof Bernier 402 Ansichten

Felix Fischer ist seit dem Jahr 2003 die Konstante beim SCC Berlin bzw. den BR Volleys. Der Mittelblocker mit dem Stirnband als Markenzeichen geht nun also bereits in seine 13. Saison beim Hauptstadtclub. Mit seiner Erfahrung wird der Publikumsliebling in der Spielzeit 2016/2017 einmal mehr als Führungsspieler gefordert sein.

Fünf von insgesamt sieben Deutschen Meisterschaften der Vereinsgeschichte feierte der gebürtige Berliner mit den BR Volleys. Die vorläufige Krönung erfuhr seine ganz persönliche Erfolgsgeschichte mit dem Gewinn des Titel-Triples 2016. Dabei besiegte Fischer nicht nur den fast schon legendären Pokalfluch des Clubs, den er jahrelang miterlebte, sondern konnte im CEV-Cup auch seinen ersten internationalen Titel feiern. Nach einer solch langen und strapaziösen Saison tat die Pause gut: "Nach dieser immensen Belastung stand zuerst Erholung auf dem Programm. Ich habe sehr viel Zeit mit meiner Familie verbracht und es vollends genossen. Nebenbei hielt ich mich im Orthotrain und im Kraftraum fit, einen Ball hatte ich aber nur selten in der Hand. Jetzt wird die Intensität langsam erhöht, denn bald geht es wieder los."

Nicht immer war Fischer in der abgelaufenen Spielzeit die erste Wahl. In der ersten Saisonhälfte fand er sich oft in der Reservistenrolle wider. Als jedoch Tomas Kmet verletzungsbedingt pausieren musste, sprang der Publikumsliebling in die Bresche, machte sich unverzichtbar und hatte maßgeblichen Anteil am Triplesieg. Cheftrainer Roberto Serniotti zeigt sich begeistert von der Einstellung des Routiners: "Es gibt vieles, was ich an Felix schätze. Er arbeitet akribisch, ist mental sehr stark und stellt sich immer in den Dienst des Teams. Er hat in vielen großen Spielen seine Leistung abgerufen. Seine Erfahrung wird der Mannschaft auch in der neuen Saison helfen", denn Fischer wird auf der Mittelblock-Position gleich zwei neue, junge Konkurrenten bekommen.

Wie es seine Art ist, richtet der 33-Jährige den Blick optimistisch nach vorn, auch weil Fischer weiß, dass zu Saisonbeginn beim Supercup (16. Okt gegen Friedrichshafen), in der Bundesliga (22. Okt in Bühl) sowie im DVV-Pokal (27. Okt gegen RheinMain) gleich drei große Herausforderungen auf das BR Volleys Team warten: "Das Auftaktprogramm hat es direkt in sich. Aus diesem Grund hoffe ich, dass die Mannschaft nicht zu spät zusammenkommt und die Olympioniken fit und gesund zur Mannschaft stoßen. Auch wenn die Hallen- und Trainingssituation weiterhin sehr schwierig bleiben wird, bin ich guter Dinge und freue mich auf die Saison 2016/2017."

Dabei soll es kein verflixtes dreizehntes Jahr für den Mann mit dem Stirnband werden: "Ich halte mir völlig offen, wann Schluss ist. Das hängt natürlich immer davon ab, wie ich mich nach der Saison körperlich fühle. Außerdem sollte meine berufliche Perspektive bis dahin konkrete Züge annehmen", sagt Fischer über seine Zukunftspläne.

 

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