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SWD powervolleys: Sebastian Gevert verlässt Düren

Bundesligen: SWD powervolleys: Sebastian Gevert verlässt Düren

25.05.2016 • Bundesligen • Autor: SWD powervolleys 573 Ansichten

Der Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren verliert seinen wichtigsten Angreifer der vergangenen vier Jahre. Sebastian Gevert verlängert seinen Vertrag nicht und wechselt ins Ausland. Wohin, dazu schweigt der Spieler noch. "Das war definitiv keine Entscheidung gegen Düren", sagt Gevert.

SWD powervolleys: Sebastian Gevert verlässt Düren - Foto: SWD powervolleys

Sebastian Gevert (Foto: SWD powervolleys)

"Ich habe eine neue Herausforderung und neue Reize gesucht, um den nächsten Schritt in meiner Entwicklung zu machen." Zudem sei das Angebot seines neuen Klubs lukrativer gewesen. "Aber das hat für mich nie die Hauptrolle gespielt. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es Zeit für einen Tapetenwechsel ist." Sein neues Team verfolge hohe Ambitionen, wolle um die Meisterschaft kämpfen und spiele in der kommenden Saison international. Die Entscheidung sei ihm trotzdem sehr schwer gefallen, das betont Gevert häufig, wenn er über seinen Wechsel spricht. "Ich habe in Düren die vier schönsten und besten Jahre meiner Karriere gehabt. Auch menschlich fühle ich mich sehr, sehr wohl. Deswegen gehe ich in dem Wissen, dass die Türen hier nicht verschlossen sind." Mehr noch: Der 27-Jährige formuliert explizit den Wunsch, irgendwann nach Düren zurückzukehren. "Ich habe Düren sehr viel zu verdanken."

Die Verantwortlichen der SWD powervolleys arbeiten jetzt daran, die Lücke wieder aufzufüllen, die der Linkshänder hinterlässt. Gevert war nicht nur mit seiner linken Klebe und starken Aufschlägen wichtig für Düren, sondern auch aufgrund seiner emotionalen Spielweise. "Wir bedauern seinen Entschluss", sagt der sportliche Leiter Goswin Caro. "Sebastian hat eine tolle Entwicklung genommen. Natürlich hätten wir es gerne gesehen, wenn er sie bei uns fortgesetzt hätte. Aber wir respektieren seinen Wunsch und wünschen ihm alles Gute."

Deswegen heißt es jetzt: auf Wiedersehen, Spidy!

 

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