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NawaRo gelingt die Sensation in Münster

Bundesligen: NawaRo gelingt die Sensation in Münster

17.01.2016 • Bundesligen • Autor: 494 Ansichten

Der USC Münster entwickelt sich zum Lieblingsgegner von NawaRo Straubing. Am Sonntagnachmittag konnte NawaRo auch das Rückspiel gegen das Top-Team aus dem Münsterland für sich entscheiden. Überraschend deutlich, aber verdient siegten die Niederbayern in der Sporthalle am Berg Fidel mit 3:0 (25:22, 25:20 und 25:22).

NawaRo gelingt die Sensation in Münster - Foto: Schindler

Starke Blocks (wie hier durch Karmen Kocar (links) und Wivian Gadelha (rechts) sorgten für viele Punkte von NawaRo beim Auswärtssieg in Münster (Foto: Schindler)

NawaRo Straubing zeigte in der Sporthalle am Berg Fidel in Münster keine Startschwierigkeiten. Von Beginn bot das Team von Trainer Guillermo Gallardo eine starke Leistung und nach einem guten Block von Mira Heimrich, die für Barbora Purchartova in die Start-Sechs gekommen war, hatte der Aufsteiger aus Niederbayern zwischenzeitlich sogar die Führung erobert (13:12). Doch die bessere Annahme des USC wendete das Blatt schnell zu Gunsten des Tabellenfünften (16:13). Doch NawaRo kämpfte sich zurück (18:17). Als Wivian Gadelha mit einem Ass auf 21:19 für NawaRo erhöhte, nahm Münsters Coach Andreas Vollmer seine zweite Auszeit. Diese fruchtete und auch Guillermo Gallardo nahm wenig später eine Auszeit (21:21). Danach servierte Kapitän Karmen Kocar sehr gut und Mira Heimrich blockte vorne zwei Angriffe der Münsteranerinnen. Plötzlich hatte der Underdog aus Straubing drei Satzbälle. Den zweiten verwandelte Bruna Gianlorenco (25:22).

NawaRo sichert sich ersten Auswärtspunkt

Im zweiten Satz starte Mira Heimrich eine Aufschlagserie und bereits beim Stand von 4:0 musste Münster die erste Auszeit nehmen. Die Gastgeberinnen agierten danach konzentrierter und drehten den Spielstand (7:8). Nach einer unglücklichen Entscheidung des Schiedsgerichts, sah sich Straubings Coach bereits einen Punkt später gezwungen seine erste Auszeit des Satzes zu nehmen (7:9). NawaRo war jetzt wieder im Spiel und glich aus (10:10). Als Mira Heimrich zum zweiten Mal zum Aufschlag in dem Satz kam und schon zwei Punkte erzwungen hatte, sah sich Münsters Coach Vollmer gezwungen bereits früh seine zweite Auszeit zu nehmen (14:12). Diese brachte jedoch nichts, denn Mira Heimrich legte drei weitere Punkte nach (17:12). Annahme, Abwehr und Block standen jetzt fast perfekt bei NawaRo und Münster biss sich die Zähne aus (21:15). Nachdem NawaRo drei Satzbälle liegen gelassen hatte, nahm Guillermo Gallardo die zweite Auszeit (24:20). Danach besorgte Carina Aulenbrock den zweiten Satzgewinn im Spiel und damit den ersten Auswärtspunkt für NawaRo in dieser Saison.

Straubings Volleyballerinnen weiter nicht zu stoppen

Im dritten Satz fing sich Münster, doch NawaRo hielt dagegen. Es entwickelte sich eine umkämpfte Partie, in der beide Seiten viel Risiko gingen (8:8). Danach zog der USC davon und Gallardo zog die erste Auszeit für sein Team (8:11). NawaRo kam wieder heran, denn Mira Heimrich servierte erneut stark und zwang Münsters Coach zur nächsten Auszeit (12:11). Diese knappe Führung behauptete Straubing, das weiter konzentriert in allen Bereichen agierte (18:17). Und auch die zweite Münsteraner Auszeit wurde in diesem dritten Satz genommen, als Mira Heimrich beim Aufschlag stand (20:19). Doch NawaRo war jetzt nicht mehr zu stoppen. Nach einem Service-Winner von Laura Weihenmaier hatte Straubing drei Matchbälle (24:21). Der zweite Matchball saß, da Münsters Aufschlag an der Netzkante hängen blieb.

Somit hatte NawaRo die Sensation geschafft am Berg Fidel. Profitierte NawaRo im Hinspiel noch vom Verletzungspech des USC, so war das Rückspiel ein Duell bei dem beide Teams in guter Besetzung antraten. NawaRo präsentierte sich bärenstark und gewann verdient mit 3:0 beim Tabellenfünften der Volleyball Bundesliga. Als beste Spielerin der Partie wurde von NawaRo Mittelblockerin Wivian Gadelha ausgezeichnet. Durch den Sieg hat NawaRo jetzt 19 Punkte auf dem Konto und rangiert auf Platz acht. Aktuell trennen den Aufsteiger vier Punkte von Platz elf.

 

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