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Eindrucksvoller Aufritt der SSC-Volleyballer

Bundesligen: Eindrucksvoller Aufritt der SSC-Volleyballer

30.11.2015 • Bundesligen • Autor: Philipp Schätzle 849 Ansichten

Mit dem 3:0-Heimsieg (25:12, 25:23, 25:21) gegen die LAF Sinzig bleiben die Karlsruher Volleyballer in der Hinrunde auf eigenem Boden ungeschlagen. Das Publikum und die vielen mit Weihnachtsmützen dekorierten Köpfe in der Halle boten dabei eine spitzenmäßige Kulisse und diese wurde auch von der Gastmannschaft und deren Mediateam, die einen kommentierten LiveStream auf die Beine stellten, sehr gelobt.

Eindrucksvoller Aufritt der SSC-Volleyballer - Foto: karlsruhe-volleyball.de

Foto: karlsruhe-volleyball.de

Die gleiche Startsechs wie in Konstanz, bestehend aus Sandmeier, Wintergerst, Jaeger, Kienast, Schmidt und Dollhofer, bringt von Anfang an viel Konzentration, Motivation und Entschlossenheit aufs Spielfeld und setzt Sinzig mächtig unter Druck. Der neue Annahmerigel mit Mittelblocker Markus Witergerst und Libero Timo Goes neben Benjamin Dollhofer und Lukas Jaeger kann seine Qualität im Vergleich zu den letzten beiden Spielen um Einiges steigern, sodass die Annahme sicher vorne am Netz steht. "Der erst 20jährige Lukas Jaeger übernimmt zusehends Verantwortung für den Annahmeriegel - toll!", lobt Trainer Diego Ronconi den Neuzugang. Auch im Angriff stark, verwerten die SSCler nahezu jeden Ball nach Belieben und ziehen früh davon. Auf der anderen Seite scheitern die teils überrannt wirkenden Gäste mehrfach am starken Block und der stabilen Abwehr der Karlsruher, und punkten nur ein einziges Mal aus eigenem Aufschlag. Die Badener geben den Rheinland-Pfälzern keine Chance und bieten ihnen keinen Zugriff auf die Spielgeschehnisse. Die Zuschauer sehen einen der besten Sätze der Saison.
Unverändert in der Aufstellung legt der SSC mit 8:4 erneut einen guten Start in Satz zwei hin. Aber auch Sinzig findet jetzt ins Spiel, das ein wenig den Schwung des ersten Satzes verliert. Auf der Außenposition kann Dollhofer selbst aus schwierigen Situationen ein ums andere Mal den Ball zum Punktgewinn verwerten. Im weiteren Verlauf lässt der Druck der SSC Volleys etwas nach, sodass der Satz sich zu einem heißen Kopf-an-Kopf-Rennen entwickelt. Die Fächerstädtler bleiben im entscheidenden Moment entschlossener und haben beim Zielfoto knapp die Nase vorn.
Im dritten Satz beginnt Strotjohann für Dollhofer auf der Außenposition. Die Karlsruher tun sich nun aber schwer und verpatzen den Start mit mehr Eigenfehlern, unter anderem im Aufschlag, als in den vorherigen beiden Sätzen. Einem Sechs-Punkte-Rückstand gilt es wieder aufzuholen. Beim Stand von 4:9 kommt Dollhofer für Strotjohann zurück aufs Parkett, um die Annahme zu verstärken. Die Waldstädter fangen sich wieder und kämpfen sich ins Spiel zurück. Schmidt kann immer wieder den Gästeblock (damit sind nicht die Fans der Sinziger auf der Tribüne gemeint) ausspielen, sodass seine Angreifer gegen Einerblocks oder sogar blockfrei leichtes Spiel haben, den Ball im Feld zu versenken. Von diesem Zuspiel ist Ronconi besonders angetan: "Es freut mich sehr, dass einer unseren beiden Top-Zuspieler nun auch mit der MVP-Medialle ausgezeichnet wurde!" Mit starken Netzaktionen - sei es über Außen mit Jaeger oder über die Diagonalposition mit Kapitän Kienast, der die Bälle bei seinen Angriffen und Aufschlägen in krachende Raketen verwandelt - können die SSCler ihren Punktestand ausbauen. Für den 25:21-Endstand sorgt schließlich ein Sandmeier-Kienast-Monsterblock.

Der erste glatte Heimsieg ohne Satzverlust sorgt für Euphorie beim kompletten Team sowie bei Trainer Ronconi: "Ein großes Kompliment an die gesamte Mannschaft. Wir haben das uns selbst gesetzte Ziel, ohne Satzverlust zu gewinnen, klasse umgesetzt."

Die nächste schwere Aufgabe steht dem SSC in zwei Wochen beim drittplatzierten TV Waldgirmes bevor. Mit nur einem Punkt weniger stehen sie in der Tabelle genau hinter den Karlsruhern und dem Sieger winkt der zweite Tabellenplatz. Die Mannschaft aus Nordbaden hat sich auch für dieses Spiel noch einmal viel vorgenommen: Ein Sieg soll zum Abschluss der Hinrunde her.

 

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