Was für ein Abend, was für ein Abschluss, was für eine Saison: Der SV Lohhof hat sich mit einer beeindruckenden Vorstellung aus der Spielzeit 2025/2026 verabschiedet und das Derby gegen Unterhaching vor knapp 700 begeisterten Zuschauern klar mit 3:0 (25:18, 25:16, 25:21) für sich entschieden. Es war ein Auftritt, der sinnbildlich für die vergangenen Monate stand - souverän, geschlossen und voller Spielfreude. Ein perfekter Schlusspunkt unter eine herausragende Saison.
Triple-Finalist hofft auf eine spannende Finalserie Vor dem Endspurt der Volleyballsaison 2025/26 stehen drei Dinge schon fest: 1.) sie war für die SVG Lüneburg historisch gut; 2.) mindestens zwei Heimspiele haben die LüneHünen noch; 3.) spätestens am 13. Mai, also in gut zwei Wochen, ist diese Spielzeit Geschichte. Schreibt die Mannschaft bis dahin noch ein besonderes Kapitel in dieser Geschichte?
Die TUSA City Girls Düsseldorf haben sich im letzten Saisonspiel der 2. Volleyball-Bundesliga Nord mit einer starken und zugleich emotionalen Leistung den Klassenerhalt gesichert. Im Heimspiel gegen den VC Osnabrück war die Ausgangslage klar: Beide Teams kämpften um den Verbleib in der Liga, doch Düsseldorf benötigte lediglich einen Punkt. Entsprechend fokussiert starteten die Gastgeberinnen in die Partie und zeigten von Beginn an eine geschlossene Mannschaftsleistung.
DÜSSELDORF (pv) . Was ein letzter Spieltag, was für eine Dramatik für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück im Saisonendspurt. Erst war der Klassenerhalt eigentlich schon lange sehr wahrscheinlich gewesen, dann nach einigen Entwicklungen wieder nicht. Und nach dem 0:3 (15:25, 23:25, 22:25) am Samstag bei den TUSA Citygirls Düsseldorf schien der Abstieg eigentlich besiegelt. Doch eine Nachricht der Volleyball Bundesliga (VBL) ließ die VCO-Delegation doch noch ausgelassen jubeln, weil der zehnte und viertletzte Platz jetzt doch wie ursprünglich vorgesehen für ein weiteres Jahr 2. Liga reicht Was folgte, war eine lange Partynacht der Mannschaft in der Düsseldorfer Altstadt.
Der TV Cloppenburg hat sein letztes Heimspiel der Saison gegen den BSV Ostbevern knapp mit 2:3 verloren. Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfte sich das Team eindrucksvoll zurück, musste sich im Tiebreak jedoch mit 14:16 geschlagen geben.
Umrahmt von goldenem Konfettiregen stemmte Pia Fernau, Kapitänin der Roten Raben Vilsbiburg, den Meisterpokal der Sparda 2. Liga Pro in die Höhe. Es ist ein besonderer Moment für die 23 Jahre alte Zuspielerin, die nicht nur mit dem Meistertitel ausgezeichnet, sondern auch zur wichtigsten Spielerin der Saison gekrönt wurde. 26 Siege aus bisher 27 Spielen lautet die Bilanz der Roten Raben, die in der kommenden Spielzeit in der höchsten deutschen Spielklasse antreten wollen.
Zum Abschluss der Saison in der 2. Bundesliga Frauen Süd hat die TG Bad Soden nochmal ein Ausrufezeichen gesetzt. Beim letzten Heimspiel der Saison gegen die AllgäuStrom Volleys Sonthofen feierte das Team einen souveränen 3:0-Erfolg und unterstrich damit seine starke Saisonleistung.
Kämpferherz, aber kein Spielglück: Gegen den TV Waldgirmes zeigte DSHS SnowTrex Köln trotz zahlreicher verletzter und kranker Spielerinnen großen Einsatz. Die 0:3-Niederlage in drei umkämpften, teils verlängerten Sätzen schmerzt - der Blick richtet sich jetzt auf das Saisonfinale in Dingolfing.
Der SC Potsdam hat sein letztes Saisonspiel in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord verloren. Beim Meister SC Union Emlichheim musste sich das Team mit 1:3 (26:24, 14:25, 21:25, 19:25) geschlagen geben. Vor 380 Zuschauern zeigte Potsdam über weite Strecken eine engagierte Leistung und gestaltete die Partie phasenweise offen.
Die PinkCrew (DJK SB München-Ost) beendet die Saison mit einem souveränen 3:0-Erfolg im Münchner Stadtderby gegen den Turnerbund. Vor rund 200 Zuschauern zeigte die PinkCrew eine konzentrierte und dominante Leistung und ließ dem Gegner in drei Sätzen kaum Chancen.

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