Die Gothaer Volleyballer reisen mit einem 3:2 Erfolg im Hinspiel in den südwestlichsten Zipfel Niedersachsens, wo Schüttorf nur wenige Km von der deutsch-niederländischen Grenze entfernt liegt. Von daher ist die Ausgangslage klar. Mit einem Sieg, egal in welcher Höhe, wären die Blue Volleys Meister. Verlieren sie mit 1:3 oder 0:3 könnten die Schüttorfer feiern. Ein 3:2 Sieg der Gastgeber würde einen zusätzlichen Golden Set bedeuten, der dann die Entscheidung bringt.
SVG unterliegt Berlin im Final-Auftaktmatch 1:3 Das war ein Final-Auftakt nach Maß - mindestens für alle, die ein intensives Duell der beiden besten deutschen Teams erwartet hatten. Den besseren Start der Best-of-five-Serie holten sich die Berlin Recycling Volleys, die der SVG eine 1:3 (20:25, 19:25, 25:18, 21:25)-Niederlage beibrachten.
In der "best of five"-Serie um die Deutsche Meisterschaft 2026 ging der erste Sieg am Mittwochabend an die Berlin Recycling Volleys. Der Titelverteidiger erwischte einen Start nach Maß in die Playoff-Endspiele und setzte sich mit 3:1 (25:20, 25:19, 18:25, 25:21) gegen die SVG Lüneburg durch. Mit diesem Rückenwind schlagen die Hauptstädter um Topscorer Jake Hanes am Samstag (02. Mai um 18.00 Uhr) vor ihren Fans in der Max-Schmeling-Halle zu Spiel zwei auf.
Der SC Union Emlichheim ist zum zweiten Mal in Folge Meister in der 2. Bundesliga Frauen Nord. Angeführt von der starken Zuspielerin Jana Brüning, die mit neun goldenen MVP-Medaillen als wertvollste Spielerin der Saison ausgezeichnet wurde, sammelte die Mannschaft 23 Siege in 24 Spielen. In einer vollen Vechtetalhalle konnte Emlichheim nach dem letzten Spieltag bei der offiziellen Siegerehrung den vierten Titel der Vereinsgeschichte feiern und steigt nun in die Sparda 2.
Die Playoff-Finalpaarung 2026 steckt schon vor Anpfiff der ersten Partie voller Geschichten. Wenn am Mittwochabend (29. Apr um 20.00 Uhr) der Startschuss für das Duell zwischen der SVG Lüneburg und den BR Volleys fällt, schaut Volleyball-Deutschland gespannt auf die LKH Arena. Der Hauptrundenerste aus Niedersachsen genießt zum Auftakt Heimrecht und die Berliner versuchen sich an der großen Aufgabe, direkt das erste Spiel aus dem ausverkauften Hexenkessel zu "klauen". Dyn überträgt live: www.dyn.sport
Gerade war der letzte Ball der Saison 2025/2026 gespielt, da rollten die ersten Tränen über das eine oder andere Gesicht am Sorpesee. Neben Freudentränen über das just gewonnenen letzte Match waren dabei aber vor allem Tränen des Abschieds.
Am vergangenen Samstag stand für den TSV Unterhaching das letzte Saisonspiel beim bereits feststehenden Meister Lohhof auf dem Programm. Nach dem knappen 2:3 im Hinspiel musste sich die Mannschaft dieses Mal klar mit 0:3 geschlagen geben.
Jubelnd kamen die Spielerinnen des SV Lohhof auf dem Feld zusammen, nachdem Natascha Oßner-Niemczyk den letzten Punkt der Saison zum 3:0-Heimerfolg (25:18, 25:16, 25:21) gegen den TSV Unterhaching mit einem langen Linienschlag perfekt gemacht hatte. Es war der 21. Sieg im 24. Saisonspiel und das letzte Kapitel einer meisterlichen Saison. 683 Zuschauer:innen bejubelten den Titel - Vizemeister wurde der TV SUSPA Altdorf vor der TG Bad Soden.
Die Ausgangslage vor dem letzten Heimspiel der Saison war klar: Die SSF Bonn wollten mit einem Sieg gegen den SV Energie Cottbus Tabellenplatz vier behaupten. Vor heimischer Kulisse in der Hardtberghalle, in emotionaler Atmosphäre und mit großem Druck auf den Schultern lieferten die #bizepsvolleys genau das ab, was gefordert war und krönten ihre Saison mit einem überzeugenden Erfolg.
Im alles entscheidenden Derby zum Saisonabschluss musste sich der TSV TB München bei DJK München-Ost mit 0:3 geschlagen geben. Damit endet die Saison 2025/26 für den TBM mit einer bitteren Nachricht: Durch den gleichzeitigen 3:0-Erfolg von Holz gegen Wiesbaden rutscht das Team in der Tabelle noch einen Platz nach unten und muss den Gang in die 3. Liga antreten.

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