Die BERLIN RECYCLING Volleys haben den Einzug ins Playoff-Finale perfekt gemacht und treffen dort auf die SVG Lüneburg. Im entscheidenden dritten Spiel der Best-of-Three-Halbfinalserie setzte sich der amtierende Deutsche Meister vor heimischem Publikum in der Max-Schmeling-Halle gegen den VfB Friedrichshafen 3:0 (25:20, 25:20, 25:18) durch. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als einfach.
Die BR Volleys stehen zum 15. Mal in Serie im Playoff-Finale um die Deutsche Meisterschaft! Am Sonntagabend passte aus Berliner Sicht alles zusammen, um den zweiten Sieg gegen den VfB Friedrichshafen in der Halbfinalserie einzufahren und der SVG Lüneburg in die Endspiele um den Titel zu folgen. 5.794 Zuschauer sahen ein mitreißend aufspielendes BR Volleys Team, das die Mannschaft vom Bodensee mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:18) dominierte. Bereits am Mittwoch starten die Finals in Lüneburg, zu Spiel zwei öffnet die Max-Schmeling-Halle am Samstag (02. Mai um 18.00 Uhr) wieder ihre Tore.
Der VfB Friedrichshafen beendet die Saison 2025/26 in der Volleyball Bundesliga auf dem dritten Platz. Am Sonntagabend verloren die Häfler das Entscheidungsspiel der "best-of-three"-Serie mit 0:3 (20:25, 20:25, 18:25) bei den Berlin Recycling Volleys und damit auch die Serie insgesamt mit 1:2. Vor allem der Aufschlagdruck und die Angriffe durch die Mitte des amtierenden Meisters bereiteten Kapitän Aleksa Batak und Co große Probleme.
Auch in ihrem fünften Playoff-Spiel blieben die Gothaer Volleyballer damit ungeschlagen und können mit breiter Brust in das Rückspiel beim Nordmeister am kommenden Sonntag gehen. Die Blue Volleys erwischten in der restlos ausverkauften Ernestiner SH einen echten Fehlstart. Die Nervosität in den Reihen der Hausherren war zu Beginn unübersehbar. Schon nach wenigen Spielzügen lag man 0:7 zurück.
Vor rund 240 begeisterten Zuschauern entwickelte sich im Schulzentrum Sundern ein Volleyball-Abend, der alles bot, was diesen Sport so besonders macht: Emotionen, Dramatik - und ein echtes Finale furioso. Der RC Sorpesee und Team 48 Hildesheim lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe, in dem beide Mannschaften eindrucksvoll bewiesen, wie viel Moral, Siegeswille und Können in ihnen steckt.
Sportlicher Klassenerhalt: proWIN Volleys feiern emotionalen Saisonabschluss Die proWIN Volleys TV Holz haben den Verbleib in der 2. Volleyball Bundesliga Süd endgültig perfekt gemacht. Am letzten Spieltag der Saison besiegte die Mannschaft von Trainer Hans-Jörg Kersten den VC Wiesbaden II souverän mit 3:0 (26:24, 25:20, 25:14).
Altdorf - Das Saisonziel Vizemeister in der Zweiten Bundesliga-Süd ist schon am letzten Auswärtsspiel beim VC Wiesbaden II erreicht worden. Zum Saisonabschluss in eigener Halle empfangen die frisch gebackenen Vizemeisterinnen vom TV Altdorf mit Offenburg aus dem Südbadischen ein Team, das man im Hinspiel im Januar gerade noch mit 3:2 bezwingen konnte. Die TV-Löwinnen lagen im entscheidenden fünften Satz schon mit 2:5 hinten.
Zum Abschluss der Saison 2025/26 empfängt der DJK SB München-Ost am Samstag, den 25. April, in der DJK Arena den TSV TB München. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr. Für die Pink Crew geht es beim letzten Heimspiel der Saison noch um die endgültige Tabellenplatzierung. Mit einem Sieg würde die Mannschaft von Hauptübungsleiter Alexander Hezareh Rang vier in der 2. Bundesliga Frauen Süd sichern.
Am Samstag um 19 Uhr steht in der Hardtberghalle das letzte Heimspiel der Saison an. Gegen Cottbus wollen die #bizepsvolleys noch einmal alles in die Waagschale werfen. Die Ausgangslage ist klar: Mit aktuell 39 Punkten gehen die Bonnerinnen in den letzten Spieltag, dicht gefolgt von Potsdam (38 Punkte) und Sorpesee (36 Punkte), die zeitgleich ihre finale Partie bestreiten.
Nach einem spielfreien Wochenende steht für die TUSA nun das letzte Saisonspiel an - eins mit Bedeutung. Denn zuletzt wurde es rund um den letzten Abstiegsplatz noch einmal eng: Um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen, müssen die Düsseldorferinnen mindestens einen Punkt mitnehmen. Das Team empfängt für diese Aufgabe den VC Osnabrück, die aktuell noch den besagten Abstiegsplatz (Rang 10) belegen.

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