Seit einem Jahrzehnt an der Spitze: Die BR Volleys sind zum zehnten Mal in Folge Deutscher Meister! Mit einem abschließenden 3:1-Erfolg (25:19, 25:22, 22:25, 25:12) entschieden die Berliner am Mittwoch die Playoff-Finalserie gegen die SVG Lüneburg auf direktem Wege für sich und streckten die Trophäe erstmals in der LKH Arena in den Glitterregen. Erneut konnten die Hauptstädter im Saisonfinale die aufstrebende nationale Konkurrenz in Schach halten und nach einer über weite Strecken durchwachsenen Spielzeit den wichtigsten Titel an die Spree holen. Endspielgegner Lüneburg machte es MVP Matthew Knigge und seinem BR Volleys Team in ausverkaufter Halle noch einmal gehörig schwer.
Die BERLIN RECYCLING Volleys sind Deutscher Meister 2026. Mit einem 3:1-Erfolg (25:19, 25:22, 22:25, 25:12) bei der SVG Lüneburg entschied der Rekordmeister auch das dritte Spiel der Best-of-Five-Finalserie für sich und sicherte sich damit zum zehnten Mal in Folge den Titel in der 1. Bundesliga Männer. Insgesamt ist es die 16. Deutsche Meisterschaft der Berliner Vereinsgeschichte.
Nach drei Jahren voller Einsatz, Emotionen und unvergesslicher Momente heißt es beim VfB Friedrichshafen Abschied nehmen: Kapitän Aleksa Batak wird den Verein verlassen und sich im Ausland einer neuen Herausforderung stellen.
Leidenschaftliche LüneHünen unterliegen im dritten Final-Spiel 1:3 SVG-Spieler und Stab gaben dem Abend ein Gesicht: Erst enttäuscht, die Meister-Entscheidung nicht noch länger offen gehalten zu haben - aber dann mit viel Stolz auf eine eindrucksvolle Saison. Mit viel Leidenschaft hatten sich die LüneHünen im dritten Spiel der Playoff-Finalserie im Rennen gehalten, mussten sich den Berlin Recycling Volleys dann aber doch 1:3 (19:25, 22:25, 25:22, 12:25) geschlagen geben.
Nachdem sich der TVR im Jahr 2020 aus der 1. Bundesliga zurückziehen musste und einen Neustart in der 3. Liga wagte, nutze der Verein die letzten sechs Jahre um die passenden Rahmenbedingungen für einen Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga zu schaffen. Diese Saison ist es nun so weit: Die sportliche Qualifikation und der Mindestetat von 500.000 Euro sind erreicht und der Verein nutzt dieses Momentum.
Die neue Spielzeit 2026/27 in der 2. Bundesliga Frauen und Männer startet mit fünf vollen Staffeln in allen Ligen. Nach Prüfung der Lizenzanträge hat die Volleyball Bundesliga (VBL) über die Staffeleinteilungen sowie über Anträge auf Sonderspielrechte und die Vergabe freier Plätze entschieden.
Mit diesem Erfolg schafften die Gothaer 2.Bundesliga-Volleyballer vor über 1200 Zuschauern, darunter knapp 100 angereiste Gothaer Fans, historisches. Sie wurden erster gesamtdeutscher 2.Bundesliga-Meister und krönten damit eine herausragende Saison, mit dem 1.Tabellenplatz in der 2.Bundesliga Süd und sechs Siegen in den sechs Playoff-Begegnungen.
LüneHünen wollen Finalserie offen halten Die Finalserie um den Meistertitel hat spätestens nach dem zweiten Spiel an Dynamik gewonnen. Denn vor dem dritten Spiel gegen die Berlin Recycling Volleys am Mittwoch (19 Uhr) geht es aus SVG-Sicht schon um alles oder nichts.
Mit einer knappen 2:3 Niederlage im Gepäck kehrten unsere Damen I von ihrem letzten Saisonspiel beim SV Karlsruhe-Beiertheim zurück ins nördliche Saarland. Kein Happyend also für die Mädels von Cheftrainerin Brigitte Schumacher zum Saisonabschluss gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn aus dem Badischen? Mitnichten!
Die Finalserie der 1. Bundesliga Männer steuert auf ihren möglichen ersten Höhepunkt zu. Die BERLIN RECYCLING Volleys stehen im dritten Spiel der Best-of-Five-Serie vor dem entscheidenden Schritt zur Deutschen Meisterschaft 2026. Am Mittwoch, 06. Mai um 19:00 Uhr, gastiert der Titelverteidiger bei der SVG Lüneburg in der erneut ausverkauften LKH Arena.

Werben | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Partner