Die #bizepsvolleys treten nach der 3:0 Niederlage in Potsdam die Heimreise ohne Punkte im Gepäck an. Die 4:1 Führung der Bonnerinnen zu Spielbeginn ließ Gutes verheißen. Doch Potsdam glich schnell zum 7:7 aus und trat von da an souverän auf. Die SSF-Damen fanden hingegen nicht in ihren Rhythmus und fanden zu selten erfolgreiche Abschlüsse gegen die disziplinierte Block-Abwehr der Gastgeberinnen. Entsprechend ging der erste Satz mit 25:19 an Potsdam.
Ausgeglichener Start Im ersten Satz konnte der VV Humann Essen die Rottenburger noch mit ihrer sauberen Blockarbeit unter Druck setzen. Mit den trotzdem effizienten Rottenburger Angriffen entwickelt sich der erste Satz zu einem ausgeglichenen Spiel. In der Crunchtime scheint es dann so, als ob die Rottenburger davonziehen können, allerdings holen die Gastgeber wieder zum 24:24 auf.
Ladies in Black geben alles - eine großartige Saison findet ihren Abschluss in Schwerin Schwerin. Mit einer 0:3-Niederlage (18:25, 19:25, 22:25) endet für Aachen das Entscheidungsspiel im Playoff-Viertelfinale beim amtierenden Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin. Die Enttäuschung ist spürbar, aber gleichzeitig blicken das Team und die Aachener Fans stolz auf eine ereignisreiche Saison zurück.
Vor einer lautstarken heimischen Kulisse erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und gingen früh mit drei Punkten in Führung. Doch Unterhaching zeigte sich unbeeindruckt, glich bereits beim 5:5 aus und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Mit einem schnellen und variablen Spielaufbau punkteten die Hachingerinnen insbesondere über Sandra Ullrich in der Mitte.
Zum Auftakt der Viertelfinalserie in der 1. Volleyball Bundesliga trafen die Helios GRIZZLYS Giesen auswärts auf die SWD powervolleys Düren. In der Arena Kreis Düren entwickelte sich am Samstagabend ein intensives Duell zwischen dem Viert- und Fünftplatzierten der Hauptrunde. Die Gastgeber behielten nach einer umkämpften Partie mit 3:1 die Oberhand.
Die Nord-West-Halle wurde am Samstagabend einmal mehr Schauplatz eines tollen, mitreißenden Volleyballspiels. Knapper erster Satz Die Black Forest Volleys Offenburg starten dabei zunächst gut ins Spiel und können den ersten Durchgang offen gestalten. Schnell wurde jedoch klar, dass man heute auf einen optimal eingestellten und spielstarken Gegner treffen würde, der vor allem mit einem schnellen Spielaufbau und einer starken Abwehr zu überzeugen wusste.
Am Ende setzte sich der BSV Ostbevern mit 3:2 gegen den RC Sorpesee durch - doch der Weg dorthin war nichts für schwache Nerven. Dabei erwischten die Gäste aus dem Münsterland den deutlich besseren Start. Mit konsequentem Spiel, vor allem aber durch enormen Aufschlag- und Angriffsdruck, brachte Ostbevern den RC Sorpesee früh in Bedrängnis.
CLOPPENBURG (pv) . Für die Zweitliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück kann Ostern kommen. D er Aufsteiger gewann das Niedersachsenderby beim Nachbarn TV Cloppenburg am Samstagabend verdient mit 3:1 (25:20, 25:22, 18:25, 25:21) und konnte damit den anvisierten Platz acht vor der Konkurrenz aus Ostbevern und Schwerin verteidigen. Die MVP-Medaille als wertvollste Spielerin, diesmal in Gold, sicherte sich bereits zum zehnten Mal VCO-Kapitänin Lisanne Masselink aufgrund vieler und wichtiger Gewinnerpunkte. Die Tabellenkonstellation macht noch vieles möglich, somit bleibt es rund um den VCO spannend. Weiter geht es in zwei Wochen mit einem Heimspiel gegen SCU Emlichheim.
Die Saison 2025/2026 der 1. Volleyball Bundesliga Frauen ist für den VC Wiesbaden seit dem Viertelfinal-Aus gegen den VfB Suhl Lotto Thüringen in den Playoffs um die Deutsche Meisterschaft beendet. Kaderentscheidungen für die kommende Spielzeit 2026/2027 sind bereits seit einiger Zeit eingeleitet. Während mit den ersten Spielerinnen die Verträge verlängert wurden, werden nun fünf Athletinnen neue Herausforderungen suchen.
In den Playoffs der Volleyball Bundesliga machen die SWD powervolleys Düren den ersten Schritt in Richtung Halbfinale. In einem dramatischen Spiel vor ausverkaufter Arena Kreis Düren schlagen sie die Helios Grizzlys Giesen 3:1. 25:19, 20:25, 25:23, 34:32 lauteten die Satzergebnisse, die klar machen, was in der Arena passiert war. In einem Drama sondergleichen, vor allem im vierten Satz, hatte Düren das bessere Ende für sich.

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