Nach der 1:3-Niederlage im zweiten Viertelfinale der "Best-of-Three"-Serie gegen die Barock Volleys MTV Ludwigsburg steht der VfB Friedrichshafen nun im alles entscheidenden Duell mit dem Rücken zur Wand. Die Ausgangslage für das Team um Kapitän Aleksa Batak ist klar - es gilt das Do-or-Die-Prinzip. Am Mittwoch (8. April, 19:00 Uhr, live bei Dyn) muss der VfB Friedrichshafen die Ludwigsburger schlagen, sonst ist die Saison für die Häfler zu Ende.
Nach zwei Sätzen war die Freude in Rottenburg groß: Mit zwei gewonnenen Sätzen im Heimspiel und dem 3:0-Auswärtssieg in Essen war der Einzug ins Playoff-Halbfinale sicher. Danach mussten die Rottenburger zwar noch einen Satz abgeben, ließen sich den 3:1-Sieg (25:19; 25:20; 23:25; 27:25) nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen im vierten Satz aber nicht mehr nehmen.
Suhl krallt sich das größere Ostergeschenk Mit einem 3:1-Heimspielerfolg im ersten Playoff-Halbfinalspiel für den gastgebenden VfB Suhl LOTTO Thüringen gegen den amtierenden Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin, legen die Südthüringerinnen in der "Best-of-Three"-Serie vor.
Nach zweitem Sieg gegen Herrsching geht's jetzt gegen Düren Die SVG hat den Einzug ins Playoff-Halbfinale klargemacht: Mit einem 3:1 (25:13, 22:25, 25:18, 25:21)-Sieg bei den WWK Volleys Herrsching vermieden die LüneHünen in der Best-of-three-Serie ein weiteres Duell. Nun geht's im Halbfinale gegen die SWD powervolleys Düren - der Ticketverkauf für das erste Duell in der LKH Arena am Samstag, 12. April, läuft bereits im Ticket-Onlineshop.
Die Enervigo Volleys Dresden haben am Samstagabend in der PUNCTUM Arena in Troisdorf den Einzug ins Halbfinale der Playoffs der 2. Bundesliga Männer perfekt gemacht. Im Rückspiel des Viertelfinals gegen den TuS Mondorf setzte sich das Team nach einem umkämpften Spiel mit 3:2 (26:24, 25:23, 12:25, 21:25, 15:10) durch.
Was für ein toller Kampf, was für eine Riesenmoral und welch unglaublicher Teamgeist! Die DSCVOLLEYs haben im ersten Play-off-Halbfinalspiel bei Vorrundensieger Allianz MTV Stuttgart alles in die Waagschale geworfen, großartige Comeback-Qualitäten bewiesen und am Ende den Favoriten mit 3:2 (20:25, 25:18, 15:25, 25:22, 16:14) in die Knie gezwungen.
Kurz innehalten und genießen hieß die Devise für die LüneHünen nach dem Einzug in die beiden Endspiele des CEV Cups. Doch nach einem freien Tag mit einem italienischen Abend zum Ausklang war der Fokus schon wieder auf die nächste Aufgabe eingestellt. Denn am Ostermontag, 16 Uhr, geht es in den Bundesliga-Playoffs weiter. Bei der WWK Volleys Herrsching soll möglichst mit dem zweiten Erfolg der Einzug ins Halbfinale perfekt gemacht werden. Gespielt wird wegen der Nichtverfügbarkeit des BMW Parks München und der Herrschinger Nikolaushalle in Unterhaching, zu sehen im Stream bei Dyn.
Die SWD powervolleys Düren stehen im Halbfinale um die deutsche Volleyball-Meisterschaft. Nach einen hochspannenden 3:1-Sieg im Heimspiel gegen die Helios Grizzlys Giesen gewinnt Düren auch das Rückspiel bei den Grizzlys nach 155 Minuten Drama mit 3:2. 25:20, 23:25, 24:26, 25:23, 17:15 lauteten die Satzergebnisse. Ein angeschlagenes Düren bietet den Grizzlys mit einer unerschrockenen kämpferischen Leistung die Stirn und belohnt sich am Ende. Im Halbfinale treffen die SWD powervolleys auf den Sieger der Serie SVG Lüneburg gegen die WWK Volleys Herrsching. Hier führt Favorit Lüneburg 1:0. Das Rückspiel steht am Montag an.
Die Helios GRIZZLYS Giesen haben sich am Samstagabend mit einer denkbar knappen 2:3-Niederlage (109:114 Punkte) gegen die SWD Powervolleys Düren aus den Playoffs verabschiedet. Vor 2304 lautstarken und begeisterten Zuschauenden in der Sparkassen-Arena Hildesheim lieferten sich beide Teams ein intensives Viertelfinalspiel. Auch wenn die Partie nicht durchgehend auf höchstem spielerischem Niveau stattfand, überzeugte sie durch große Leidenschaft und kämpferischen Akzenten.
Was für eine Volleyballparty in Ludwigsburg: Mehr als 1300 Zuschauer bejubelten in der Ludwigsburger Rundsporthalle die Barock Volleys und feierten den überraschenden 3:1-Sieg gegen den VfB Friedrichshafen. Mit "Huber"-Rufen wurde der MVP des Abends, Mittelblocker Jan Huber, gefeiert. Im zweiten Playoff-Viertelfinale überraschte der Aufsteiger den Favoriten VfB Friedrichshafen mit hohem Aufschlagdruck und einer effizienten Block-Defense und ging schnell mit 2:0 in Führung.

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