Die Energiequelle Netzhoppers KW sind mit einem erfolgreichen Heimauftritt ins Volleyballjahr 2026 gestartet. Am Samstagabend, dem 10.01.2026, feierte das Team in der Paul-Dinter-Halle vor 810 Zuschauern einen umkämpften 3:1-Heimsieg gegen den SV Warnemünde und sicherte sich damit drei wichtige Punkte für die Tabelle. Die Sätze endeten 25:18, 32:30, 24:26 und 27:25.
Sechs Siege aus 13 Spielen - der SV Lindow-Gransee nähert sich der angepeilten Marke einer ausgeglichenen Bilanz. Dieser Erfolg vom 10. Januar gegen den Moerser SC sei jedoch auf keinen Fall zu überbewerten, warnt Trainer Björn Andrae. "Nicht, dass jemand denkt: Oh krasser Volleyball, ein Sieg gegen Moers. Nein. Es war ein Spiel gegen den Tabellenletzten, das wir mit 3:1 gewonnen haben. Punkt."
Am vergangenen Samstag trat der SV Lohhof in der 2. Volleyball Bundesliga Süd auswärts beim TSV Unterhaching an und konnte nach fünf Sätzen den elften Sieg in Folge feiern. Lohhofs Trainer Fabian Gumpp musste gegenüber dem letzten Spiel vor der Weihnachtspause gegen Offenburg seine Starting Six umstellen.
Dieses Spiel hätte locker auch 3:1 für die FT 1844 Freiburg ausgehen können. Doch am Ende waren es die Barock Volleys MTV Ludwigsburg, die einen Viersatz-Erfolg (26:24, 26:24, 22:25, 25:23) feierten und damit in ihrer Innenstadtsporthalle ungeschlagen bleiben. Die Affenbande kann ihren Frust über diese bittere Niederlage gleich in neue Energie umsetzen. Bereits am kommenden Mittwoch, 14. Januar, steht die nächste Bewährungsprobe in der Bundesliga bevor.
Für die BADEN VOLLEYS SSC Karlsruhe steht eine intensive Woche an - und sie beginnt direkt mit einem echten Highlight in heimischer Kulisse. Am morgigen Dienstag, 13.01.26 (20 Uhr), empfangen die Badener in der Lina-Radke-Halle Herrsching.
Der VC Olympia Berlin musste sich am gestrigen Spieltag in der Bundesliga dem SV Warnemünde mit 3:1 geschlagen geben. Gegen einen erfahrenen und sehr stabil auftretenden Gegner fanden die Berliner Nachwuchsspieler nach einem sehr starken ersten Satz nur schwer wieder in ihren Rhythmus.
1.661 begeisterte Zuschauer sahen am Sonntagabend in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit hochspannendes Spiel der 1. Volleyball Bundesliga Frauen, dass die Wiesbaden Gastgeberinnen nach furioser Leistung im ersten Satz leider nicht mehr zum Happy End zu formen vermochten. 1:3 hieß es nach 94 Minuten (25:18, 20:25, 15:25, 24:26) gegen die Ladies in Black Aachen.
1.661 begeisterte Zuschauer sahen am Sonntagabend in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit hochspannendes Spiel der 1. Volleyball Bundesliga Frauen, das die Wiesbadens Gastgeberinnen nach furioser Leistung im ersten Satz leider nicht mehr zum Happy End zu formen vermochten. 1:3 hieß es nach 94 Minuten (25:18, 20:25, 15:25, 24:26) gegen die Ladies in Black Aachen.
Den Start ins neue Jahr hatte man sich in Karlsruhe anders gewünscht: Am Samstag mussten sich die Badenvolleys 2 den Certonia Volleys Eltmann klar mit 0:3 (15:25, 18:25, 20:25) geschlagen geben. Damit nahmen die Gäste erfolgreich Revanche für die 2:3-Niederlage aus dem Hinspiel.
Zur erwartet kniffligen Aufgabe wurde für den VV Humann Essen der Jahres-Auftakt in der zweiten Volleyball Bundesliga Nord. Bei den MLK Volleys Köln gab es einen glatten, aber glanzlosen 3:0-Sieg, der den dritten Tabellenplatz festigt. Der Abstand zum ersten Nicht-Play-Off-Platz vergrößert sich auf zehn Zähler.
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