Die Favoritenrolle ist somit klar auf Seiten der Gastgeber, so dass sich die Suhler Volleyball-Damen nur selbst überraschen könnten, wenn man an die couragierten Auswärtsleistungen, beispielsweise in Dresden oder Schwerin, anknüpfen kann.

Für den VfB ist es der letzte Auftritt in diesem Jahr. Während alle anderen Teams zwischen den Weihnachtsfeiertagen und der Silvesternacht noch einmal ans Netz gehen, haben die Suhlerinnen, die bereits eine Partie mehr absolviert haben, spielfreie Pause.
Vielleicht gelingt diesmal auch wieder ein Punktgewinn, so wie bei früheren Auftritten der Südthüringerinnen im Münsterland. Ob in der Bundesliga oder im Pokalwettbewerb, der VfB 91 Suhl konnte auch schon in Münster gewinnen.

Mehr als ein Satzgewinn wäre für Steger & Co. jedenfalls denkbar und gleichzeitig eine sehr schöne vorweihnachtliche Bescherung, auch wenn dann noch sechs Türchen bis Heiligabend zu öffnen sind.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de