Trotz der Niederlage sah VTH-Trainer Gerd Grün von seinem Team wieder einen Schritt nach vorn: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert, was sich nicht nur an den Satzergebnissen zeigt. Im ersten Satz hat sich der TSV nach dem 8-7 vorentscheidend absetzen können. Im zweiten Satz konnten wir bis zum 15-14 mithalten. Im dritten Satz lagen wir sogar mit 17-15 in Führung und haben dann den Faden verloren. Wir ärgern uns ,dass wir in den entscheidenden Phasen der Sätze zu viele Eigenfehler produzieren. Daran müssen wir arbeiten. Positiv ist hervorzuheben, dass wir im Mittelblock mehr Druck aufbauen konnten. Wir wollen variabler in unserem Spiel werden. Das war ein großer Schritt in diese Richtung.“

Spielerin des Spiels auf Hamburger Seite wurde Mittelblockerin Daniela Paukert. Beim TSV Tempelhof-Mariendorf sicherte sich Michaela Latzo die Auszeichnung zur besten Spielerin.

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