Den Anfang machten Sowa/Kulzer. Als Gruppendritte mussten sie zu Beginn des Tages in der ersten K.o.-Runde in den Sand, verloren ihre Partie gegen die Franzosen Bassereau/Platre aber deutlich mit 21-12 & 21-11 und landeten in der Endabrechnung auf dem 17. Platz. Eine etwas überraschende Niederlage mussten Sievers/Winter im Achtelfinale gegen die Schweizer Breer/Haussener einstecken. Ein 1:2 (18-21, 21-19, 13-15) beendete alle Medaillenhoffnungen schon vorzeitig, was gleichzeitig Platz neun im Gesamtresultat bedeutete. Eine ähnliche Situation erlebten Koloseus/Cyris, die ebenfalls im Achtelfinale mit 1:2 (12-21, 21-13, 7-15) gegen Kiss/Holzer K. aus Österreich verloren und damit schon vor dem angestrebten Finaltag die Koffer packen müssen.

Bundestrainerin Silke Lüdike sagte: „Der heutige Tag spiegelt nicht das Potenzial unserer Athleten und unserer gesamten Arbeit als Team wieder. Dennoch sagen die Ergebnisse die Wahrheit. Und wir werden sie sorgsam begutachten. Verlieren tut weh, zieht runter und verunsichert, dennoch gehören genau diese Erfahrungen zur Entwicklung dazu. Wir werden uns überlegen, was gut war und was wir verbessern wollen – jeder für sich und im Team. Jeder einzelne hier hat hart gearbeitet und alles gegeben, um zu gewinnen. Darauf bin ich sehr stolz und danke den Teams, den Trainern Leo und Eric und den mitgereisten Eltern für die tolle Zusammenarbeit und eine sehr angenehme EM.“

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