Nach drei Jahren in Düren heißt es also Abschied nehmen. „Das war eine spannende Zeit. Wir haben das Halbfinale erreicht, wir sind im Europapokal bis ins Viertelfinale gekommen und ich habe nochmal den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft“, sagte Pompe mit Blick auf seine Zeit an der Rur. Die Dürener Verantwortlichen bedauern die Entscheidung, gerne hätten sie den Vertrag mit Matthias Pompe verlängert. „Matthias ist ein ungemein zuverlässiger Spieler, der konstant seine Leistung abruft. Er war ein wichtiger Eckpfeiler unseres Teams“, sagte der sportliche Leiter Goswin Caro. Die SWD powervolleys stehen jetzt vor der Aufgabe, einen Führungsspieler zu ersetzen, dessen sportlicher Wert auch beim Blick in die Bundesliga-Statistik deutlich wird. In der Annahme war Pompe der zweitbeste Nicht-Libero der Liga, im Angriff zählte er konstant zu den effektivsten Außenangreifern. „Es ist schade, dass Matthias sich anders entschieden hat. Drei Jahre lang war er auf dem Spielfeld und abseits davon wichtig für unser Team. Wir bedanken und bei ihm und wünschen seiner Familie und ihm weiter alles Gute“, sagte Goswin Caro.

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