„Aber heute haben wir einen ziemlich guten Job gemacht“, zollte der Trainer seinem Team Respekt. Aufschlag, Angriff, Block – in diesen drei Elementen war Düren dem Gast aus Bayern überlegen. Und weil die SWD powervolleys den Fuß auf dem Gaspedal haben stehen lassen, gelang es den Herrschingern im Gegensatz zum Pokalspiel im November nicht mehr, die Partie noch zu drehen. „Wir haben unsere Lektion von damals offensichtlich gelernt.“

Düren hatte, genau wie das Gast aus Bayern, mit personellen Probleme zu kämpfen. Der Jüngste im Team, Dennis Barthel, rückte in die Startaufstellung und machte seine Sache stark. „Dennis hat mit viel Sicherheit gespielt. Er war Teil einer starken Show“, lobte Tiilikainen.

Jetzt haben Spieler und Trainer eine wohlverdiente Pause von neun Tagen, bevor nach den Feiertagen die Vorbereitung auf die Rückrunde beginnt.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de