„In Spanien habe ich als Scout gearbeitet, jetzt bin ich Co-Trainer. Mein Ziel ist natürlich, irgendwann als Cheftrainer zu arbeiten“, sagt Óscar Serna Asensio, der sich den Posten neben Chef Christophe Achten mit der Dürener Institution Björn-Arne Alber teilt. Außerdem im Trainerteam: Ex-Kapitän Michael Andrei, der die Rolle des Athletiktrainers übernommen hat. „Ein ehemaliger Mitspieler hat in Belgien schon unter Christophe gearbeitet und mir zu dem Schritt geraten“, erklärt Serna Asensio. Genauso wie Jorge Rodríguez Guerra, der vor fünf Jahren Co-Trainer in Düren war und über die SWD powervolleys viel Positives zu berichten hatte. „Das Niveau in Deutschland ist höher als in Spanien. Daran will ich wachsen“, sagt der neue Co-Trainer, der bereits in Düren eingetroffen ist und der Arbeit mit seiner neuen Mannschaft entgegenfiebert.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de