Den Weg in die Lüneburger Heide haben alle 14 Dürener Spieler angetreten. Alle sind fit, alle Corona-Tests waren negativ. „Wir müssen uns nach den starken Auftritten zu Hause auswärts gegen einen sehr heimstarken Gegner behaupten“, erklärt Murczkiewicz die Herausforderung. Vor allem in der kleinen Gellersenhalle spiele die SVG besonders stark. „Sie haben schon oft gezeigt, dass sie da jedem Gegner gefährlich werden können.“ Blickt der Dürener Trainer auf den nächsten Gegner, dann sieht er eine Mischung aus einigen erfahrenen und vielen talentierten Spielern. Libero Tyler Koslowski und Mittelblocker Michel Schlien seien etablierte Namen in der Liga. Dazu kommen mit Außenangreifer Konrad Thole, Mittelblocker Florian Krage oder Zuspieler Leon Dervisaj Talente mit einer erkennbaren Entwicklung. „Wir müssen an die starken Phasen aus den Spielen zuletzt anknüpfen, um in Lüneburg zu gewinnen“, sagt der Trainer der SWD powervolleys.

Jetzt sei es laut Murczkiewicz an der Zeit, den Druck im Aufschlag und die Stärke in der Abwehr auch auswärts in Zählbares umzumünzen. Den einzigen Auftritt in der Fremde in dieser Bundesliga-Saison haben die SWD powervolleys beim großen Meisterschaftsfavoriten Berlin Recycling Volleys verloren. „Wir haben gut und intensiv trainiert“, schildert der Dürener Trainer. Jeder Spieler habe im Training unter Beweis gestellt, dass er die Nominierung für die Startaufstellung verdient. Mit welcher Aufstellung er in Lüneburg startet, verrät Rafa? Murczkiewicz nicht. „Es wird unsere beste Aufstellung sein. Die Partie wird live auf www.sporttotal.tv gezeigt.

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