Die Zielvorgabe des finnischen Trainers bleibt dieselbe wie schon in den ersten beiden Heimspielen. „Es kommt darauf an, dass wir uns weiter verbessern. Wenn uns das gelingt, dann ist es weniger wichtig, ob wir gewinnen oder verlieren“, sagt Tiilikainen. Natürlich ist gewinnen schöner. Düren steht dabei vor der anspruchsvollen Aufgabe, dem Druck der Gastgeber in der Hölle von Brandenburg standzuhalten. Viele enge Duelle haben sich Düren und die Netzhoppers schon in der Landkost-Arena Bestensee geliefert. Wie die SWD powervolleys mit ihrem Heimsieg über Rekordmeister Friedrichshafen konnten auch die Mannschaft des ehemaligen Dürener Trainers Mirko Culic am vergangenen Spieltag ein Erfolgserlebnis für sich verzeichnen. 3:1 bezwangen die Netzhoppers zu Hause den Aufsteiger aus Solingen.
„Wir schauen weiterhin weniger auf unseren Gegner, sondern arbeiten an den Elementen, in denen wir uns verbessern können“, erklärt Tiilikainen. Trotz de jüngsten 3:0 hat der Trainer Einiges auf seiner Liste stehen. „In Bereichen wie Aufschlag oder Annahnme kann man sich immer verbessern“, sagt der Dürener Trainer. Gelingt das, dann sind die SWD powervolleys in der Lage, sich gegen das neue Team des langjährigen Nationalmannschaftskapitäns Björn Andrae einen Sieg zu erarbeiten.