Im Finale lieferten sie als an Nummer 13 gesetztes Team den an 1 gesetzten Poniewaz-Brüdern David und Lennet lange ein enges Duell auf hohem Niveau. Der letzte Ball brachte nach komplett ausgeglichenem Verlauf die Entscheidung zu Gunsten der Favoriten. Auch danach hielten Brand/Reinhardt zunächst mit, mussten sich dann aber der Klasse und größeren Routine von Poniewaz2 geschlagen geben. 19:21, 12:21 lauteten die Satzergebnisse. „Ich bin sicher, dass wir die beiden Jungs noch häufiger auf dem Center Court sehen werden“, kommentierte Julius Brink, Olympiasieger von 2012.

Vom Achtel- bis zum Halbfinale setzten sich Brand/Reinhardt gegen höher gesetzte Teams durch. Wichtigster Effekt des Finaleinzugs: Brand/Reinhardt fahren wichtige Punkte ein und kommen ihrem Saisonziel ein Stück näher: der direkten Qualifikation für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft am Timmendorfer Strand. Platz 5 in Dresden war bisher die Bestleistung in dieser Saison. Am kommenden Wochenende geht es wieder um wichtige Punkte, diesmal auf Fehmarn. Interessanter Fakt am Rande: St. Peter-Ording war vor zwei Jahren die erste Station überhaupt auf der höchsten deutschen Serie für Tobias Brand und Jonas Reinhardt.

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