Düren war mit dem konstanten Druck der Friedrichshafener in der zweiten Hälfte jedes Satzes überfordert. „Wir haben das phasenweise gut gemacht“, sagte Trainer Michael Mücke. „Immer dann, wenn wir clever und mutig angegriffen haben, konnten wir sie unter Druck setzen.“ Das gelang aber immer weniger, je länger die Sätze dauerten. Stattdessen holte der VfB immer wieder erfolgreich zum Gegenangriff aus. „Da war der VfB heute fast perfekt. Abwehr, Angriff – da konnten wir heute nicht mithalten“, sagte Mücke.

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de