„Sicherlich hätte ich gerne zumindest einen Satz mitgenommen, doch Warnemünde war in den entscheidenden Situationen am Ende einfach besser, das muss man neidlos anerkennen“, wollte er seinen Mannen nach der zumindest auf dem Papier klaren Niederlage keinen Vorwurf machen.
Immerhin hatte der Aufsteiger als Tabellenvierter dem kommenden Vizemeister der Liga über mehr als eineinhalb Stunden einen großen Kampf geliefert. „Den ersten Satz haben wir ziemlich klar verloren, doch da habe ich auch munter durchgewechselt, um allen Akteuren Einsatzzeiten zu geben. In den beiden anderen Abschnitten haben wir es dann wesentlich besser gemacht. Bis zur Crunchtime zum 19:19 in Satz zwei oder 20:20 in Satz drei haben wir dem SV Paroli geboten, um dann in der Schlussphase mit schlechten Aktionen ein besseres Ergebnis zu verpassen“, analysierte der Coach die Partie in kurzen und markigen Sätzen auf den Punkt.
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