Leipzig vorausgesetzt, steht das Sonntagsspiel zum einen unter dem Aspekt, sich eine Minichance auf die Play-offs zu erhalten, und zum anderen unter dem Gesichtspunkt, den inoffiziellen Titel „Bestes bayerisches Team der 2. Liga“ für sich verbuchen zu können.

Das Hinspiel ging für viele Volleyballexperten überraschend in einem hart umkämpften Spiel mit 3:1 an das junge Fighting-Bayrisch-Team. Für den VC Eltmann ist es das letzte Saisonspiel, und man wird sich sicherlich mit einem Sieg von den eigenen Fans verabschieden wollen.

Für Heiko Roth, Trainer der Bärenstädter, ist das Spiel ebenso schwer einzuordnen. Viel hängt davon ab, wie sein junges Team das Spiel vom Vortag gegen Leipzig aus den „Knochen“ schütteln kann.

Das Hauptaugenmerk liegt bei ihm auf einer guten Block- und Abwehrarbeit, um die starke Mitte der Eltmänner mit Melf Urban sowie über die Diagonale den Kanadier Alexander Duncan-Thibault in den Griff zu bekommen.

Das Fighting-Bayrisch-Team wird an diesem Sonntag noch einmal alle Reserven aktivieren müssen, um über seinen starken Teamzusammenhalt und Kampfgeist in Eltmann bestehen zu können.

Fighting Bayrisch – Volleyball Grafing!

volleyballer.de Redaktion Redaktion volleyballer.de