Das Heimteam konnte sich jeweils knapp im Tiebreak durchsetzen.
„Wir treffen auf einen starken Gegner“, sagt Dürens Trainer Christophe Achten. „Mit Lars Migge und Cody Kessel verfügen die Grizzlys über zwei wuchtige Außenangreifer, Mark Rura auf der Diagonalen ist ein riesiges Talent.“ Für die SWD powervolleys wird viel darauf ankommen, die Angriffswucht der Grizzlys zu bremsen. Ein starkes Aufschlagspiel ist die Voraussetzung dafür. Auch der andere erste Kontakt – die Annahme der gegnerischen Aufschläge – muss funktionieren. Denn auch von der Aufschlaglinie können die Grizzlys Gefahr entwickeln.
Für das Dürener Team wird es zudem darauf ankommen, nach Wochen mit wechselhafter Leistung zur Konstanz zurückzufinden. Zuletzt schwankte die Dürener Leistung stark zwischen Spitzenteam und Kellerkind, teilweise sogar innerhalb einer Partie. „Wir arbeiten im Training hart daran, wieder zu unserer Spielweise zurückzufinden. Die Ansätze sind auf jeden Fall da“, sagt der Trainer. Jetzt gilt es, das Können auf dem Spielfeld abzurufen.
Auch hier ist Christophe Achten optimistisch, dass das gelingt. Er habe im Training beobachtet, dass sein Team die Situation verstanden hat. Innerhalb einer Partie nachzulassen, so wie das gegen den einen oder anderen Außenseiter zuletzt passiert war, können sich die Dürener nicht leisten. Dafür sind die Grizzlys zu stark. Düren braucht sein höchstes Niveau, um die schwere Aufgabe im Viertelfinale zu bewältigen. Dabei kann das Team im ersten von maximal drei Spielen – zwei Siege bedeuten den Einzug ins Halbfinale – auf die Unterstützung der Fans und die besondere Atmosphäre in der Arena zählen.
Die Partie wird live auf Dyn übertragen. Tickets für das Spiel gibt es hier .
